19 Jahre Geisterspiegel.de – Eine phantastische Erfolgsgeschichte
19 Jahre Geisterspiegel.de – Eine phantastische Erfolgsgeschichte
Ein Jubiläum mit Strahlkraft: Heute feiern wir 19 Jahre Geisterspiegel.de – ein Meilenstein, der weit mehr ist als eine bloße Zahl. Hinter diesem Jubiläum steht die Geschichte eines Projekts, das sich mit beeindruckender Konstanz, Herzblut und Innovationskraft zu einer der zentralen Plattformen für phantastische Literatur im deutschsprachigen Raum entwickelt hat.
Seit seiner Gründung im Jahr 2006 verfolgt Geisterspiegel.de eine klare Mission: Der Phantastik Raum zu geben – als kulturelles Gut, als literarische Ausdrucksform, als geistige Entdeckungsreise.
Vision mit Weitblick: Der Beginn einer Reise
Was als engagiertes Herzensprojekt einer kleinen Gruppe passionierter Genre-Enthusiasten begann, entwickelte sich rasch zu einer vielseitigen Publikationsplattform. Schon früh stand fest: Geisterspiegel.de sollte nicht nur Inhalte transportieren, sondern zum aktiven Mitgestalten einladen. Es ging darum, Barrieren zwischen Leserinnen und Lesern, Autorinnen und Autoren sowie Künstlerinnen und Künstlern zu überwinden und ein offenes Forum zu schaffen – für klassische Erzählkunst ebenso wie für Weiterlesen
TSB John Sinclair – Ich stieß das Tor zur Hölle auf
Geisterjäger John Sinclair
Ich stieß das Tor zur Hölle auf
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 200, 1987, 55:05 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Sir James Powell: Robert Seibert, Suko: Peter Niemeyer, Spuk: Peter Joseph Schmitz, Lady X: Christiane Pauli, Asmodina: Charlotte Acklin, Xorron: Christoph Piesk, Dr. Tod: Erwin Scherschel, Eagle: Manfred Kranich, Gangsterbraut: Hella Krämer, Todesengel: Jutta Popp, Tanith: Lorette Friedrich, Asmodis, Leibwächter: Anfried Krämer, Jamie: Christian Mey, Shao: Nina Danzeisen
Synopsis:
Der Kelch des Feuers barg ein magisches Geheimnis. Das wussten wir alle, doch zu welcher Todesgefahr es für John Sinclair Weiterlesen
Dark Tales: Die Maske des Roten Todes
Inmitten der malerischen Kulisse einer kleinen französischen Stadt entfaltet sich eine düstere Geschichte, die Ihre Ermittlungsfähigkeiten auf die Probe stellt. Eine geheimnisvolle Gestalt, bekannt als die Rote Maske, zieht durch die Straßen und hinterlässt eine Spur aus Angst und Misstrauen. Die Stadtbeamten, die einst für Ordnung sorgten, fallen einem unbekannten Mörder zum Opfer, wodurch der Frieden der Gemeinde gefährdet wird. Der verzweifelte Bürgermeister ruft Sie zu Hilfe, um die Wahrheit hinter diesen grauenvollen Ereignissen zu enthüllen.
Doch nichts ist, wie es scheint. Nach Ihrer Ankunft stellen Sie fest, dass die Bewohner die geheimnisvolle Rote Maske nicht fürchten, sondern sie vielmehr feiern. Diese unvorhergesehene Wendung wirft die Frage auf, ob wirklich alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wer ist der wahre Verbrecher in diesem verworrenen Netz aus Intrigen und vielleicht sogar Verrat?
Deine Aufgabe ist es, mit klarem Verstand und in bewährter Zusammenarbeit mit der fiktiven Detektivlegende C. Auguste Dupin die Wahrheit ans Licht zu bringen. Bereite dich darauf vor, tief in die Geheimnisse dieser Stadt einzutauchen und die vielen verschlungenen Pfade zu entschlüsseln, die zur wahren Identität des mysteriösen Schuldigen führen.
Das Gespensterbuch – Neunte Geschichte
Das Gespensterbuch
Herausgegeben von Felix Schloemp
Mit einem Vorwort von Gustav Meyrink
München 1913
Edgar Allan Poe
Die Maske des Roten Todes
Lange schon wütete der Rote Tod im Land. Nie zuvor hatte eine Pest solche Verwüstungen angerichtet, nie zuvor hatte eine Krankheit einen derartigen Schrecken verbreitet. Blut war der Anfang, Blut das Ende – überall das Rot und der Schrecken des Blutes. Mit stechenden Schmerzen und Schwindelanfällen setzte es ein, dann quoll Blut aus allen Poren und die Auflösung begann. Die scharlachroten Tupfen am ganzen Körper der glücklichen Opfer – und besonders im Gesicht – waren das Bannsiegel des Roten Todes. Es schloss die Gezeichneten von der Hilfe und der Teilnahme ihrer Mitmenschen aus. Und alles, vom ersten Anfall bis zum tödlichen Weiterlesen
Nick Carter – Band 17 – Das Gefängnis auf dem Meeresgrund – Kapitel 6
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Das Gefängnis auf dem Meeresgrund
Ein Detektivroman
Nick und Chick bei der Arbeit
Nick Carter und sein erster Gehilfe waren inzwischen nicht minder geschäftig gewesen. Sie hatten ermittelt, dass Mr. Fillmore mit dem Glockenschlag neun Uhr sein Büro verlassen und mit dem Lift (Aufzug) nach unten gefahren war. Wie der Hausmeister bekundete, war unmittelbar zuvor ein geschlossenes Lab vor dem Wolkenkratzer angefahren und dessen Lenker hatte Mr. Fillmore mit Namen angesprochen und ihn gefragt, ob eine Fahrt gefällig sei. Mr. Fillmore sei in Eile gewesen und augenblicklich in das geschlossene Lab, dessen Wagenfenster dicht verhängt gewesen, eingestiegen, worauf der Wagen sich schnell in Bewegung gesetzt habe. Wie der farbige Portier weiter bekundete, hatte er die Wagennummer zufällig betrachtet und im Gedächtnis behalten.
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