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Im Gespräch mit Kenneth C. Flint

Romane, die sich inhaltlich an der keltischen Mythologie orientieren, sind in Deutschland eigentlich sehr beliebt. Erst vor Kurzem gewann mit Judastöchter von Markus Heitz ein Roman den Deutschen Phantastik Preis, der den Sidhe-Mythos mit verschiedenen Vampirmotiven vermischte. Von Bernhard Hennen über Marion Zimmer Bradley und T.H. White gibt es eine ganze Reihe weiterer Autoren, die sich teilweise schon seit Jahrzehnten der Mythen und Legenden bedienen, vom Einfluss, den sie auf Klassiker wie den Herrn der Ringe genommen haben mögen, ganz zu schweigen.

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Im Gespräch mit Steffen Janssen

Mit dem Luzifer-Verlag erblickte Anfang dieses Jahres ein neuer Kleinverlag die Welt, der sich unterschiedlichen Spielarten der düsteren Phantastik widmen will. Zunächst hat er vor allem durch Anthologie-Ausschreibungen von sich reden gemacht, das erste daraus resultierende Werk wird unter dem Titel Styx – Fluss der Toten am 14. Oktober veröffentlicht, die E-Book-Ausgabe ist bereits über den Verlagsshop erhältlich.
Neben den Anthologien wurden inzwischen aber auch Romanveröffentlichungen bekannt gegeben. Den Anfang soll hier Ende des Jahres Graues Land machen, ein allem Anschein nach düsterer Endzeitthriller aus der Feder von Michael Dissieux. 172,3, ein Horrorroman von Vincent Voss und Kaltgeschminkt, ein humorvoll-morbider Thriller von Rona Walter, Weiterlesen →

Interview mit Alfred Wallon

Geisterspiegel: Hallo Alfred, es ist wieder einmal die Zeit gekommen, um mit dir über einige neue Themen in deinem schriftstellerischen Schaffen zu sprechen.
Es ist seit dem Erscheinen von Die Dollarwölfe von Abilene als Band Nr. 41 in der Reihe US Western des Kelter Verlages sehr viel Zeit ins Land gegangen. Wo steht der Autor Alfred Wallon heute?

Alfred Wallon: Genauer gesagt werden es im Dezember 2011 genau 30 Jahre, seit Die Dollarwölfe von Abilene erschienen sind. Eine lange Zeit, in der sich viel getan hat. Ich stehe heute fest auf zwei Beinen, bildlich gesprochen, und ich habe mir einen Namen im Genre Weiterlesen →

Im Gespräch mit Stephan Harbort

Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist von Beruf Kriminalhauptkommissar und Deutschlands bekanntester Experte für Serienmorde. Als Autor versteht er es brillant, die eigentlich nüchtern wirkenden Inhalte von Ermittlungsakten, Vernehmungs- und Gerichtsprotokollen in spannende Lektüre umzusetzen. Zudem ist er Fachberater bei TV- und Radio-Dokumentationen und war beratend bei Krimiserien und Kinofilmen wie Hannibal und Zodiac tätig.
Zur Die Nacht der Kommissare am 29. Oktober 2011 wird der deutsche Spezialist für Serienmord und Serienmörder Kriminalhauptkommissar und Sachbuchautor Stephan Harbort einen Vortrag zum Thema Begegnung mit dem Bösen halten. In Vorbereitung Weiterlesen →

Die Schreckensherrschaft der Reno-Bande – Teil 6


Das Ende der Renos

Am 27. Juli verkündete die Pinkerton Agentur, dass sie William und Sim Reno in ihrem Versteck in Indianapolis gefunden und festgenommen hatten. Die zwei Renos wurden zu einer ersten Vernehmung nach Lexington im Scott County, Indiana, gebracht. Da sich der Druck zur Herausgabe der zwei Reno-Brüder auf Gouverneur Conrad Weiterlesen →