Archiv

Phänomene und Legenden

Hessische Sagen 5

Der Altenburgkeller bei Nidda

Auf der Altenburg bei Nidda geht eine Frau im weißen Gewand um, die schaut gar milde und freundlich drein, grüßt diejenigen, welche ihr begegnen, und bietet ihnen eine Blume an. Die meisten hatten den Mut nicht, die Blume anzunehmen, nur ein armer Weiterlesen →

Der Mythos Tempelritter – Teil 3.3

Einst waren sie im Hochmittelalter die mächtigste Organisation auf Gottes Erden. Sie waren führend im Bankwesen, sie besaßen die größte Flotte des Abendlandes. Zeugen ihrer schier übermächtigen Größe und ihres Reichtums findet man noch heute: Der Weiterlesen →

Hessische Sagen 4

Das Eichbrünnchen

In der Nähe des Rodensteins am Fuß einer alten Eiche entspringt das Eichbrünnchen, in welchem die Rodensteiner ihre Kinder taufen ließen.

Eines Abends war den Leuten, welche am Fuß der Burg wohnen, eine Magd fortgegangen, sie wussten nicht, wohin sie gegangen Weiterlesen →

Der Mythos Tempelritter – Teil 3.2

Einst waren sie im Hochmittelalter die mächtigste Organisation auf Gottes Erden. Sie waren führend im Bankwesen, sie besaßen die größte Flotte des Abendlandes. Zeugen ihrer schier übermächtigen Größe und ihres Reichtums findet man noch heute: Der Weiterlesen →

Ruhelose Geister und läutende Glocken

Ruhelose Geister und läutende Glocken

Man sagt, dass es in den Mythen und Legenden zwischen Glocken, Wasser und Geistern ein Zusammenhang gegeben haben soll. Vor vielen Jahren, in der Zeit der Kelten, Sachsen und Wikinger wurde Wasser als ein Element angesehen, welches die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten verband. Geister konnten durch das Wasser Kontakt herstellen, und die Idee von Geistern, aus dem Meer aufzusteigen, würde sonderbar erscheinen.

In früheren Zeiten glaubte man auch, dass die Geister derjenigen Menschen, die plötzlich oder gewaltsam starben, oder Weiterlesen →