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Spannungswelten

Das Geheimnis zweier Ozeane – Erster Teil – Kapitel 3.1

Grigori B. Adamow
Das Geheimnis zweier Ozeane
Ein wissenschaftlich-phantastischer Roman
Originaltitel: Тайна двух океанов
Erster Teil
Ein außergewöhnliches Schiff
Zweites Kapitel Teil 3
Kampf mit einem Schwertfisch

»Schneller … schneller, Genosse Lord! Ich halte ihn am Schwanz. Dass ihn der Teufel hole! Meine Kräfte schwinden, verflucht sei das Biest!«

»Skworeschnja!«

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Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 23. Kapitel

Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902

Dreiundzwanzigstes Kapitel

Politisches Vorgehen der Regierung gegen die Indianer

Für den tiefbetrübten Vater war es eine große Erleichterung, dass die Spielzeit ihrem Ende zuging. Mehr denn je war ihm nun der Mummenschanz des Bühnenlebens zuwider, als er mit seinem schweren, noch so frischen Kummer zur Gesellschaft zurückkehrte. Trotzdem spielte er Abend für Abend vor ausverkauften Häusern; sein Herz aber war natürlich nicht bei der Sache. Unter diesen Umständen begrüßte er einen Brief General Mills, worin ihm dieser mitteilte, dass man seiner Dienste im Heer bedürfe, als willkommene Erlösung. Er kürzte die beabsichtigte Spielzeit um die letzten
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Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer Band 1 – Teil 20

Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer
Nach seinen Tagebüchern bearbeitet von Robert Kraft
Band 1
Kapitel 3, Teil 5

Die drei begaben sich in die Gaststube zurück, wo noch immer gejohlt und mit den Bambusrohren das höllische Gebräu aus der Badewanne gesaugt wurde. Aber nur die Hälfte noch kauerte um dieses Gefäß und brüllte, die andere Hälfte lag am Boden und schnarchte.

Nur noch eine halbe Stunde, draußen brach die Dämmerung an, als auch von jenen dreien, welche im Zechen eine Erholungspause gemacht hatten, einer nach dem anderen umfiel, bis zuletzt nur noch Kapitän Flederwisch allein dasaß.

Er erhob sich.

»Jungs, jetzt gehen wir alle zusammen zu Tinkys Tanzsalon, dort folgt die Fortsetzung. Wer kommt mit?«

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Lisa Heynrichs – Die Schatten hinter uns

Anke Schläger: Lisa Heynrichs – Die Schatten hinter uns

Kommissarin Lisa Heynrichs ist bei der Berliner Kripo und soll in einiger Zeit den Posten des Leiters ihrer Abteilung übernehmen.

Sie ging zur Polizei und ließ dabei ein Leben in Köln hinter sich, in welchem sie als Escort- Dame für ältere betuchte Männer arbeitete. Einer dieser Männer aber war damals für sie nicht nur ein Kunde, sondern sie hatte sich ausgemalt, ihn zu heiraten. Für ihn aber war sie nicht mehr als eine Prostituierte, und er gab ihr den Laufpass, als er der Beziehung mit ihr überdrüssig wurde.

Lisa aber trauert ihm auch in Berlin immer noch nach, bis sie im Lauf des neuen Falls ihres Kommissariats erfährt, dass er vor einiger Zeit gestorben ist. Ein ziemlicher Schlag für die nur an der Oberfläche harte Kommissarin.

Der beschriebene Fall führt Lisa und ihre Kollegen an einen Tatort in einer Berliner Luxusvilla. Dort liegt der Leichnam des bekannten Fernsehmoderators Philipp Kerstensen. Der Mann wurde offensichtlich erschossen und hat im Todesmoment seine Exkremente von sich gegeben, was in solchen Fällen durchaus üblich ist.

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Tür des Todes – Kapitel 7

John Esteven
Tür des Todes
Kapitel 7
Der Unterstrom

Ich spürte eher, als dass ich eine Veränderung in Carl Ballions Haltung beobachtete, als wir drei zusammen zurückfuhren. Es war weniger Kühle als vielmehr eine wachsame und kritische Einschätzung, wie sie denen zuteilwird, die von zufälligen Bekannten zu Personen werden, die für unsere privaten Angelegenheiten von Bedeutung sind. Aber wenn sich diese Angelegenheiten um eine junge und attraktive Frau drehen, ist die Prüfung eher von Misstrauen als von Wohlwollen geprägt, und von Eifersucht mehr als von beidem. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Ballions Eifersucht beißend und unerbittlich sein könnte, dass es sicherer wäre, mit bloßen Händen die Beute eines Löwen zu stehlen, als hier den Eindruck zu erwecken, ich würde mich einmischen. Nicht, dass ich ihn deswegen weniger bewunderte – es war lediglich ein Aspekt seines Charakters und seiner Energie; vor allem konnte ich ihm keinen Vorwurf machen; aber da ich nicht die geringste Lust hatte, mich einzumischen, war mir sein mögliches Unbehagen peinlich.

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