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Einsendeschluss 31.05.2021

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Die Sternkammer Band 1

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Susanne Mischke – Hättest du geschwiegen

Susanne Mischke – Hättest du geschwiegen

Hauptkommissar Völxen, einige andere Polizisten und Verantwortliche und der Leiter der Rechtsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, Doktor Bäche, nehmen an der Obduktion von Hannes Piekenbrock teil, der im Garten seines Einfamilienhauses im nördlichen Teil Hannovers von seiner Frau leblos unter einem Apfelbaum gefunden wurde.

Da Piekenbrock ein weit über Hannover hinaus bekannter Rockerboss und eine Rotlichtgröße war, sorgt sein Tod für einen gewissen Rummel unter Rockern und anderen Bekannten des Toten. Spekulationen über Russenmafia und Nowichok machen im Internet die Runde, und der Tote ist in aller Munde. Ein dreißigköpfiges Ermittlerteam war in diesem Fall tätig, und alle warten sehnsüchtig auf die Ergebnisse Doktor Bächles.
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Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXV

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXV. Übersiedlung nach Jacksboro. Massaker durch Kiowa. Unterhandlung des Generals Sherman mit den mörderischen Kiowa. Gefangennahme und Transport dreier Häuptlinge nach Texas.

Von Fort Concho nach Jacksboro waren wir sechzehn Tage auf dem Weg. Ein Teil der Kompanie blieb in Fort Concho zurück, um General Sherman, der dort erwartet wurde, nach Jacksboro zu eskortieren. Dieselben kamen erst vierzehn Tage später an. Fünfzehn Meilen von Jacksboro, auf der Straße nach Fort Concho, liegt der Salt Creek, ein Flüsschen, von Wald umgeben, welches von jeher der Schauplatz blutiger Gefechte und Mordtaten der Weiterlesen

Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXIV

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXIV. Nach Indianern. Wildes Vieh. Leben im Fort Concho. Mexikanische Räuber als Indianer.

Wir gingen nun wieder an einen Seont den Colorado River hinauf und streiften einige Wochen in den Bergen umher. Da unser Fleisch alle werde, ging ich mit Higgins hinaus, um ein Stück wildes Vieh zu schießen. Bald fanden wir eine große Herde und schossen ein gutes fettes Tier. Als es aber brüllte, wie Higgins ihm den Hals durchtrennte, so kam die ganze Herde daher galoppiert. Sobald sie das Blut rochen, mussten wir ins Gebüsch flüchten. Sie stampften die Erde, brüllten und warfen Sand mit Hörnern und Füßen in die Höhe. Unsere Karabiner Weiterlesen

Die Riffpiraten – Kapitel 10

Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851

Kapitel 10

Die letzten Worte eines Sterbenden

Zwei Monate nach dieser geheimnisvollen Abendpromenade der Prinzessin Judith durchschritt eine kleine Dame in der Frühe schon einige der Hauptstraßen Mexikos. Sie hatte einen Regenschirm über sich aufgespannt. Ein wohl ausstaffierter Diener in glänzender, goldbordierter Livree folgte ihr auf drei Schritte, ebenfalls einen Regenschirm über sich ausgebreitet. Er trug den Pompadour der kleinen Dame, aus dem eine Strickscheide ein Weiterlesen

Der Detektiv – Die tote Lady Rockwell – 5. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Harald Harst gegen Cecil Warbatty
Des berühmten Liebhaberdetektivs Abenteuer im Orient
Die tote Lady Rockwell

5. Kapitel

Der Versicherungsbetrug

Zehn Minuten später bedeutete Rockwell seinem Diener, er wolle nun zu schlafen versuchen. Man solle ihn nicht Weiterlesen

Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXIII

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXIII. Nach San Antonio. Pferdetransport. Stinktier. Fort Griffin. Wie man einen Büffel den Kopf abschneidet. Erinnerungen an Johnson Station.

Wenn die Post durchkam, musste ein Mann als Eskorte mitfahren, da die Kutsche auf dem Weg zuweilen von Indianern angegriffen, nur zu oft genommen und Kutscher und Passagiere massakriert wurden. Diesmal ging mein Freund Charles B. mit als Eskorte und fuhr wie immer auf dem Bock mit dem Kutscher, während ein anderer in der Kutsche saß, als sie in der Nähe von Johnson Station bei Sonnenuntergang einen Trupp Comanchen über einen Weiterlesen

Carla Berling – Tunnelspiel

Carla Berling – Tunnelspiel

Als Ira Wittekind, Reporterin bei der Zeitung Tag 7, während einer Fahrradtour mit ihrem Freund Andy zufällig auf eine Menschenansammlung beim alten Schlachthof in Bad Oeynhausen stößt, fragt sie neugierig, was dort passiert ist. Da auch Polizei, Rettungswagen und Notarzt vor Ort sind, muss es sich schon um ein außergewöhnliches Geschehen handeln.

Nach und nach bekommen Ira und ihr Freund heraus, dass in der Ruine der Verleger Lorenz Brenner tot aufgefunden wurde, und zwar in einer sehr misslichen Lage. So hing er, mit Handschellen gefesselt, an einem Gitter, war nackt, und sein Körper wurde geschunden, alles Anzeichen dafür, dass jemand seinen Tod inszeniert hat.
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