Sagen und alte Geschichten der Mark Brandenburg 11

Der Markgraf Hans (Johann von Küstrin)
In der Ucker- und Neumark erzählt man noch viel von Markgraf Hans. Manches hat noch einen geschichtlichen Anklang und bestätigt, dass damit der Bruder Joachims des II. gemeint ist, welchem bei der Teilung die Neumark und das Cottbuser Land zugefallen war. Er war, heißt es, ein einfacher und strenger Haushalter, der überall im Land auf gute Ordnung hielt, und seine Gemahlin war auch eine gute Wirtin. Die hat alles für ihre Kinder selbst gestrickt und genäht.1
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Sagen und alte Geschichten der Mark Brandenburg 10

Lippold von Bredow und der Teufel
In alten Zeiten lebte auf der Burg Friesack Lippold von Bredow, dem das Ländchen Friesack gehörte. Obwohl es reich an Dörfern, Feldern und Forsten war, so genügte ihm das bei seinem wilden Leben doch nicht, sodass er schließlich mit dem Teufel ein Bündnis machte, eine Sache, von der man früher viel gefabelt hat.
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Die Geschichte des Pony Express 01
Die Geschichte des Pony Express
Kapitel I
Krise einer Nation
Der Pony-Express war der erste schnelle Transportweg und die erste schnelle Postlinie quer durch den Kontinent vom Missouri River bis zur Pazifikküste. Es war ein System, mit dem Nachrichten auf Pferden schnell über die Ebenen, Wüsten und Berge des fernen Westens befördert wurden. Es brachte die Atlantikküste und die Pazifikküste zehn Tage näher zueinander.
Sagen der mittleren Werra 38
Vom Hexenbiss bei Herrenbreitungen
In Herrenbreitungen auf dem Gottesacker steht noch ein altes, eisernes Kachelkreuz, d. h. ein Kreuz, dessen Inschrift mit einem Lid zugeklappt werden kann. Die Zeit hat hier zwar die Schrift verwischt, doch in der Erinnerung des Volkes ist sie noch stehen geblieben.
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Sagen der mittleren Werra 37
Der Poppo-Saal im Schloss zu Burg- oder Herrenbreitungen
Das im Jahre 1640 von den Schweden zerstörte gräfliche Hennebergische Schloss, welches von der Landgräfin Hedwig Sophie auf einer Terrasse des rechten Werraufers an der Stelle des berühmten Mönchsklosters wieder erbaut wurde, schließt einen Saal in sich, der heute noch den Namen Poppo-Saal führt, und in welchem noch vor etlichen vierzig Jahren das Sterbebett des Grafen Weiterlesen

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