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Literatur

Romantruhe-Western Band 17

Hal Warner
Romantruhe-Western Band 17
Mann ohne Recht

Western, Paperback, Romantruhe, Kerpen-Türnich, August 2017, 70 Seiten, 4,95 Euro, Titelbild: Romantruhe-Archiv
www.romantruhe.de
Kurzinhalt:
Drei Jahre hatte Jim Langtry in Yuma verbracht. Seine Hände waren rau von der Knochen brechenden Arbeit in den Stein­brüchen. Aber sie hatten ihn nicht kleingekriegt. Sein Wille, eines Tages nach Topock zurückzukehren und Rechenschaft für das erlittene Unrecht zu fordern, hatte ihn aufrecht gehalten. Und nun war es soweit. Er Weiterlesen →

Der Marone – Der Ruf des Solitärs

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 36

Der Ruf des Solitärs

Von seinem Sitz am Rand des Felsens hätte Chakra, wäre es am Tag gewesen, Willkommenberg ganz genau sehen können. Allein jetzt in der finsteren Nacht, die das ganze Tal einhüllte, selbst die Lage des Hauses nur vermutet werden können, wäre nicht durch die Jalousien des großen Hauses der Schimmer vieler Lichter zu sehen gewesen.

Besonders aus den Seitenfenstern der großen Halle, die Chakra ganz wohl bekannt war, glänzte so helles Licht, Weiterlesen →

Atlantis Teil 13

Klaus Tredrup kam über den Glockengießerwall hergeschlendert. Vor dem Gebäude des Hamburgischen Kuriers blieb er stehen, nahm die unvermeidliche Pfeife aus dem linken Mundwinkel, klopfte sie sorgfältig aus und ließ das altgediente Gebrauchsstück in der Jackentasche verschwinden. Dann trat er in das Gebäude und fuhr in den zweiten Stock zu den Redaktionen hinauf.

Hier angekommen wollte er dem Botenmeister, wie er es in diesen Wochen schon so oft getan hatte, ein Manuskript übergeben. Aber heute hatte dieser eine Bestellung für ihn.

»Herr Tredrup, der Chefredakteur wünscht Sie zu sprechen.«

»Hm … so … na, denn man tau, Klaus!«

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Gold Band 2 – Kapitel 05.2

Friedrich Gerstäcker
Gold Band 2
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 5
Die beiden Spieler
Teil 2

Vom Sheriff gefolgt ging indessen Siftly, der seinen Plan so plötzlich geändert sah, wieder hinaus aus dem Zelt und langsam die Straße hinauf, während Hale wenige Minuten später an seiner Seite war.

»Nun?«, sagte der Sheriff und versuchte in dem hereinbrechenden Abend das Gesicht des Fremden zu erkennen, Weiterlesen →

Jacob von Molay, der letzte Templer 13

Franz Theodor Wangenheim
Jacob von Molay, der letzte Templer
Erster Teil
St. Jean d’Angeli
Verlag von Joh. Fr. Hammerich, Altona, 1838

Dreizehntes Kapitel

Nicht mit großem Gezeuge hatte sich König Philipp auf die Reise begeben. Der Pracht liebende Fürst führte nur ein kleines Gefolge mit sich. Nur wenige in Paris wussten um diese Reise, welche mit der größten Heimlichkeit betrieben worden war. Längst vorbereitet durch Wilhelm von Paris, hatte der Kardinal von Ostia im Konklave zu Weiterlesen →