Sir Henry Morgan – Der Bukanier 12
Kapitän Marryat
Sir Henry Morgan – Der Bukanier
Aus dem Englischen von Dr. Carl Kolb
Adolf Krabbe Verlag, Stuttgart 1845
Zwölftes Kapitel
Ein Stückchen von Gastronomie. Morgan kommt zu großem Wohlstand. Er ahnt einen Glückswechsel, welcher auch eintrifft, obwohl er die Insel als reicher Mann verlässt.
Wir müssen nun rasch über drei Jahre in dem Leben unseres Helden hingehen, indem wir bloß andeuten, dass er, weil ihm jedermann an die Hand ging, sein Land oder vielmehr ihr Land bald anstocken konnte. Die Verleihungen, Weiterlesen
Felsenherz der Trapper – Teil 28.4
Felsenherz der Trapper
Selbst Erlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922
Band 28
Das Geheimnis des Farmers
Viertes Kapitel
Der blonde Trapper nahm die Laterne und begann die aus rauen Brettern bestehenden Fußböden zu untersuchen. Die Blockhütte enthielt nur die Küche und ein Wohn- und Schlafzimmer.
Tom Einaug fragte verwundert: »Worauf habt Ihr’s eigentlich abgesehen, Felsenherz?«
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Sir Henry Morgan – Der Bukanier 11
Kapitän Marryat
Sir Henry Morgan – Der Bukanier
Aus dem Englischen von Dr. Carl Kolb
Adolf Krabbe Verlag, Stuttgart 1845
Elftes Kapitel
Kurzer Bericht über den Zustand von Barbados – Morgan macht sich nützlich und wird zu etwas mehr als einem Schweinehirten befördert. – Die weißen Sklaven zetteln eine Verschwörung an, die aber fehlschlägt und ihre Züchtigung zur Folge hat.
Wir müssen nun auf einen anderen Gegenstand übergehen und eine neue Person einführen – eine Person von Weiterlesen
Reklame muss sein!
W. Granville Schmidt
Reklame muss sein!
Eine Gaunergeschichte
Aus: Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens, 1914, Band 2
»So, das hätten wir hinter uns! Achtzehn Monate in diesem Kasten nehmen doch bös’ mit.«
Der Sprecher, ein ungefähr dreißigjähriger Mann mit scheuem Blick und verschlagenen Gesichtszügen, warf noch einen hasserfüllten Blick auf den düsteren Backsteinbau des Zentralgefängnisses und zog dann die schwere eiserne Ausgangspforte hinter sich ins Schloss.
Sein jüngerer Gefährte nickte und entgegnete in einem Anflug von Galgenhumor: »Vorteilhaft haben wir uns Weiterlesen
Ein psychologisches Problem
Ludwig Habicht
Ein psychologisches Problem
Eine Kriminalnovelle aus dem Jahr 1864
»Ich langweile mich entsetzlich hier«, begann in einer kleinen Gesellschaft von Juristen der junge Staatsanwalt Dr. jur. Heller. »Was habe ich zu richten? Nichts als Diebstähle, Gaunereien! Nicht ein einziger bedeutender Fall, kein psychologisches Problem!«
»Sie sind köstlich, Staatsanwalt«, scherzte ein alter Rat, »sollen sich die Leute totschlagen, um Ihnen psychologische Studien zu geben? Ich danke Gott, dass in unserer Provinz die Verbrecher noch nicht so schlau und verschlagen sind wie in Euren großen Städten.«
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