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Storys & Lyrik

Tod vor Ort – Teil 6

A. Boyd Correll
Tod vor Ort
Eine Mystery-Story
Illustration von Joe Tillotson

Ein wenig Schwimmen vor Einbruch der Dunkelheit

Das Eintreten von Lissa unterbrach meine Gedanken. Über einen Arm trug sie meine Jacke, und in ihrer Hand befand sich ein weiteres dampfendes Glas. Als sie durch die Küchentür stürmte, bemerkte ich noch stärker diesen Gestank des Todes.

Von außen kam ein Knacken aus dem Unterholz. Die Augen des Mädchens weiteten sich und ihr Blick richtete sich Weiterlesen →

Tod vor Ort – Teil 5

A. Boyd Correll
Tod vor Ort
Eine Mystery-Story
Illustration von Joe Tillotson

Maw Tobers Hütte

Ich wachte langsam auf und hatte pochende Kopfschmerzen. Ich hörte ein leichtes Rascheln und öffnete die Augen.

»Fühlen Sie sich besser?« Eine leise Stimme erklang gedehnt zu mir herunter.

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Tod vor Ort – Teil 4

A. Boyd Correll
Tod vor Ort
Eine Mystery-Story
Illustration von Joe Tillotson

Auf dem Weg nach Ferndale

Er war ein schäbiger Charakter.

Schweinsaugen, die blutunterlaufen waren, ein abgenutzter Mantel aus lauten Karos und ein Jeanshemd öffneten sich am Hals. Er griff nach unten und hob sein Rohr auf.

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Tod vor Ort – Teil 3

A. Boyd Correll
Tod vor Ort
Eine Mystery-Story
Illustration von Joe Tillotson

Etwas, das durch die Sümpfe schleicht

Im Haus lag Betty Williams auf einer Couch. Bill Drake saß neben ihr, ein leeres Glas in der Hand. Mrs. Smythe stand mit einer Flasche Riechsalz bereit. Der Brandy und das Salz hatten die Kräfte des Mädchens teilweise wiederhergestellt.

Jane Morgan rannte zu mir, als ich eintrat. Sie hatte etwas vom kantigen, sturköpfigen Aussehen ihres alten Weiterlesen →

Sir Henry Morgan – Der Bukanier 34

Kapitän Marryat
Sir Henry Morgan – Der Bukanier
Aus dem Englischen von Dr. Carl Kolb
Adolf Krabbe Verlag, Stuttgart 1845

Vierunddreißigstes Kapitel

Morgans Saumseligkeit wird gerügt. Er bemäntelt und versucht Zeit zu gewinnen, verfolgt seine Liebeswerbung, welche fast mit einem Mord endet. Im Ganzen gelingt es ihm, sich maßlos elend zu machen.

Fünf Tage lang wähnte Morgan, dass seine Werbung, einen günstigen Fortgang nehme. Die Dame war zu allen Zeiten sorg fältig darauf bedacht, ihn ja nicht dadurch zu reizen, dass sie ihn durch eine Schaustellung ihrer Weiterlesen →