Westernkurier 06/2008
»Hut ab« lautet kurz, aber prägnant, der Titel meiner heutigen Kolumne und dies aus gutem Grund.
Einen Hut zu kaufen, war für den Cowboy in der Blütezeit des Wilden Westens eine Sache, die sorgfältige Überlegung und Prüfung verlangte. Ein Hut war eine langfristige Weiterlesen
Westernkurier 05/2008 – Der Schrecken der Wells Fargo
Auf ein Wort, Stranger, Der Schrecken der Wells Fargo ist der Titel meiner heutigen Kolumne.
Bevor jetzt der eine oder andere abwinkt, weil dieser Name in unzähligen Western beinahe bis zum Erbrechen abgehandelt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass es in diesem speziellen Fall nur am Rande um die Geschichte des wahrscheinlich größten Transportunternehmens im Wilden Westen geht. Das eigentliche Hauptthema ist die Geschichte zweier Männer, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Westernkurier 04/2008 – Bowie, der Mann und das Messer
Auf ein Wort Stranger, »Bowie, der Mann und das Messer« ist aus gegebenem Anlass diesmal der Titel meiner neuesten Kolumne.
Als die Armee des mexikanischen Präsidenten General Santa Anna am 6. März 1836 den Alamo stürmte, fanden die Soldaten den todkranken und nach einem Sturz vom Gerüst an der Hüfte gelähmten James »Jim« Bowie inmitten von 22 toten Soldaten der mexikanischen Armee, die dieser eigenhändig mit seinem Bowiemesser in die ewigen Jagdgründe befördert hatte.
Ein verdammt starker Abgang für einen unheilbar an Tuberkulose erkrankten Mann.
Weiterlesen
Ein Muss und ein Must
Z
wei Buchmessen in Deutschland
Die Leipziger Buchmesse im Frühjahr
Die Internationale Frankfurter Buchmesse im Herbst
Zwei Branchenauftritte für das Medium Buch und seine verwandten Medien
Die Leipziger Buchmesse im neuen Messegelände ist ein Autoren- und Lesefest, ein Festival für den jungen Leser mit den Sonderausstellungen Comic und Manga, ein Zusammenkommen von Freunden der Leselust. Eine ganze Stadt – eine ganze Region – feiert das Buch und sich selbst.
Westernkurier 03/2008 – Wenn die Kapuzenmänner reiten
Auf ein Wort Stranger, »Wenn die Kapuzenmänner reiten« ist das Thema meiner heutigen Kolumne.
Es ist ein düsterer Bericht, ein Bericht über eine Vereinigung, die einen wahrhaft traurigen Rekord an menschlicher Intoleranz und Rassenhass aufgestellt hat und die selbst bis in unsere heutige Zeit noch aktiv am politischen Geschehen in Amerika teilnimmt.
Eigentlich unvorstellbar, aber wahr!
Es geschah am Weihnachtsabend des Jahres 1865, als sich sechs ehemalige Konförderiertenoffiziere im Haus von Richter T. Jones in Pulaski, Tennessee, trafen. Diese Weiterlesen

Neueste Kommentare