Das Siegel des Mandschu
Stellen Sie sich eine Gestalt vor, groß, hager und von katzenartigen Bewegungen, hochschultrig, mit einer Stirn wie Shakespeare und einer Fratze wie der Teufel, einen kahl geschorenen Schädel und länglichen, hypnotisierenden Schlitzaugen von katzengrüner Farbe. Dann statten Sie diese in Gedanken mit der grausamen Verschlagenheit eines Superhirns aus, das über alle Hilfsmittel gebietet, die die Wissenschaft in Vergangenheit und Gegenwart erfunden hat, und dazu noch über alle Geldmittel einer einflussreichen Regierung, die allerdings jegliche Kenntnis von seiner Existenz abstreitet. Ja, malen Sie sich solch ein scheußliches Wesen aus, dann bekommen Sie eine ungefähre Vorstellung von dem, was Bernd Rothe und Jörg Kleudgen in ihrem neuen Roman Das Siegel des Mandschu zum Besten geben.
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Balgonie Castle
Im schottischen Fife, 3,5 Kilometer östlich von Glenrothes in der Nähe von Milton Balgonie, steht am Südufer des Flusses Leven ein Schloss aus dem 14. Jahrhundert. Diese Festungsanlage, heute beliebt als Veranstaltungsort für Hochzeiten, ist Balgonie Castle.
Seit 1246 gehörten die Ländereien um das Schloss herum den Sibbalds. In den Weiterlesen
Invasion von der Wega – Hintergründe Teil 1
»Fremde Wesen aus dem Weltraum. Ihr Ziel: die Erde. Ihr Plan: sie für sich zu erobern. Ihre Ausgangsbasis: Amerika.
David Vincent hat sie gesehen. Für ihn begann alles eines Nachts, als er auf einer einsamen Landstraße eine Abkürzung suchte, die er niemals fand. Es begann an einem abgelegenen verfallenen Gasthaus, wo er anhielt, da er zu müde war, um weiterzufahren. Es begann mit der Landung eines Raumschiffes von einem anderen Sonnensystem. Jetzt weiß er, dass die Eindringlinge da sind. Er wird erfahren, dass sie von einem Planeten der Wega kommen, dass sie menschliche Gestalt angenommen haben. Und er muss eine ungläubige Welt davon überzeugen, dass die lautlose Invasion bereits begonnen hat …«
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Hänsel und Gretel: Hexenjäger
»… und endlich erblickten sie von Weitem ihres Vaters Haus. Da fingen sie an zu laufen, stürzten in die Stube hinein und fielen ihrem Vater um den Hals. Der Mann hatte keine frohe Stunde gehabt, seitdem er die Kinder im Walde gelassen hatte, die Frau aber war gestorben. Gretel schüttete sein Schürzchen aus, dass die Perlen und Edelsteine in der Stube herumsprangen, und Hänsel warf eine Handvoll nach der anderen aus seiner Tasche dazu. Da hatten alle Sorgen ein Ende, und sie lebten in lauter Freude zusammen …«
15 Jahre nachdem Hänsel und Gretel aus dem Pfefferkuchenhaus fliehen konnten, haben sich die Geschwister zu rachsüchtigen und weit bekannten Kopfgeldjägern entwickelt, die es auf böse Hexen abgesehen haben. Eines Tages werden sie vom Bürgermeister von Augsburg Weiterlesen
Die Schädeljäger
Obwohl die Phrenologie zur Zeit Franz Joseph Galls in Deutschland und Österreich eigentlich nie so richtig Fuß fassen konnte, würdigten Ärzte, Wissenschaftler und Forscher die zu einer Wissenschaft herangereifte Gall’sche Schädellehre. Der österreichische Pharmazeut und Dichter des Vormärz Hermann Rollett schrieb im Jahre 1888 an den englischen Psychiater und Phrenologen Bernhard Hollander: »Galls Lehre ist ein System von vielen Mängeln, aber mit einem großen Kern von Wahrheit, welches verworfen wurde, ehe es verstanden war, gegen welches viele Vorurteile bestehen und welches, würde es mit wissenschaftlichem Geiste ergriffen, wieder zu allgemeiner Beachtung gebracht werden könnte.«
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