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Im Original Larry Moore

Bettgenosse aus der Hölle

Larry Moore
Bettgenosse aus der Hölle

Mitten in der Nacht erwachte Leona in jenem alten, dunklen Haus – nur um festzustellen, dass ihr Bett von einem Wesen heimgesucht worden war, dessen grauenhafte Gelüste nicht von dieser Welt waren!

Als Leona in die gelb gefleckten, achatfarbenen Augen von Talbot Rhone aufblickte, war ihr, als ergriffe ein eiskalter Griff ihr Herz.

»Du wirst mich also nicht heiraten?«, sagte er mit sonderbarer, gepresster Stimme. »Du bestehst darauf, in dieses unheimliche alte Haus zu ziehen?«

»Ich habe dir immer gesagt, dass ich dich nicht heiraten kann, Talbot. Und ich werde ganz sicher in das behagliche Heim ziehen, das ich geerbt habe«, entgegnete sie bestimmt.

Ihr Entschluss stand fest, obwohl sich die Kälte von ihrem Herzen weiter über ihren gesamten Körper ausbreitete.

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Schlafgast aus der Hölle

Larry Moore
Schlafgast aus der Hölle

In der tiefsten Nacht erwachte Leona in jenem alten, dunklen Haus – und musste feststellen, dass ihr Bett von einem Wesen heimgesucht worden war, dessen grausige Leidenschaften nicht von dieser Welt waren!

Als Leona in die gelbgefleckten Achat-Augen von Talbot Rhone blickte, meinte sie den Griff eisiger Finger an ihrem Herzen zu spüren.

»Du willst mich also nicht heiraten«, sagte er in einem seltsamen, gepressten Ton. »Du bestehst darauf, in diesem unheimlichen alten Haus zu leben?«

»Ich habe dir immer gesagt, dass ich dich nicht heiraten kann, Talbot, und ich werde ganz sicher in dem komfortablen Heim leben, das ich geerbt habe«, behauptete sie bestimmt, fest in ihrem Entschluss, obwohl sich die Kälte von ihrem Herzen über ihren ganzen Körper ausbreitete. »Als Arzt hast du mir versichert, dass ich mich in einem Zustand der Erschöpfung befinde, dass Weiterlesen