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Geisterstunde 8 – Alarm auf Ebene 03

Die achte Folge der Geisterstunde, Auf Ebene 03, stellt eine bemerkenswerte Abweichung von den bisherigen Episoden dar. Die Geschichte enthält Elemente, die auf den ersten Blick grausig erscheinen mögen, jedoch auf eine Weise erzählt werden, die beim Zuhörer eine gewisse Spannung erzeugt. Im Vergleich zu den vorherigen Episoden zeigt diese Folge ein bemerkenswertes Maß an Grauen, das es bisher in der Serie nicht gab. Die Geschichte ist nicht nur fantastisch, sondern auch realistisch genug, um dem Hörer zu ermöglichen, sich in die beschriebenen Ereignisse hineinzuversetzen.

Die Folge widmet sich aktuellen Themen wie Genmanipulation, Klonen und fragwürdiger Forschung und beleuchtet diese aus verschiedenen Perspektiven. Dr. Julia Bahr vertritt die Auffassung, dass ihre Methoden und Mittel im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften stehen. Sie betrachtet die Experimente als notwendig und vielversprechend, auch wenn sie kontrovers diskutiert werden. Reporter Halmer hingegen ist skeptisch, seit er von der Klonung des Schafs Dolly erfahren hat. Es wäre interessant zu erfahren, ob seine Einschätzung zutrifft und ob solche Forschungen möglicherweise Herausforderungen für uns alle mit sich bringen könnten.

Diese Folge könnte für diejenigen, die eine klassische Geister- oder Gruselgeschichte erwarten, weniger geeignet sein, da Weiterlesen

Lara Lorenz – Unsterbliche Jäger

Lara Lorenz
Unsterbliche Jäger
Urban Fantasy,Fantasy-Krimi, Taschenbuch,‎ Independently published, 5. August 2015, 594 Seiten, 15,99 EUR, ISBN: 9781719840934

Klappentext

Eine Mordserie in London scheint zunächst ein leichter Job zu sein, doch dann steht Catherine vor einer Herausforderung, bei der sie schon einmal versagt hat. Zum zweiten Mal in ihrem Vampir-Dasein muss die Jägerin nun versuchen, das Monster von Whitechapel zur Strecke zu bringen. Sie hat ihr einstiges Versagen noch nicht verwunden, außerdem nervt sie der Vampir Pharrell, den ihr der Ältestenrat für diese Jagd zur Seite stellt. Und der Mörder spielt ein Spiel, bei dem er ungeahnte Verbündete hat und ein Ziel, welches alles bedroht, woran Catherine und Pharrell glauben. Ohne der Menschheit die geheime Gesellschaft der Vampire zu offenbaren, jagen sie um die Welt und stoßen auf immer mehr Rätsel. Und was verbindet Catherine mit dem Serienkiller, der seit Jahrhunderten mordet? Als die beiden Jäger mit ihren Nachforschungen auch noch die katholische Kirche auf den Plan rufen, Weiterlesen

Der Kurier und der Detektiv – Kapitel 2

Allan Pinkerton
Der Kurier und der Detektiv
Originaltitel: The Expressman and the Detective
Chicago: W. B. Keen, Cooke & Co., 113 and 115 State Street. 1875

Kapitel 2

Vor Maroneys Reise in den Norden hielt Mister Boyer eine Besprechung mit dem Vizepräsidenten und dem Generaldirektor des Unternehmens ab. Er gab offen zu, dass er nicht in der Lage sei, das Rätsel um den Verlust des Geldes zu lösen, und meinte, dass die Firmenvertreter Maroney großes Unrecht täten, indem sie ihn des Diebstahls verdächtigten. Er sagte, er kenne nur einen Mann, der den Raub aufklären könne, und dieser lebte in Chicago.

Der Mann, auf den er sich bezog, hieß Pinkerton. Er hatte eine Agentur in Chicago gegründet und betrieb ein großes Geschäft. Er (Boyer) hatte volles Vertrauen in seine Integrität und Fähigkeiten, was er von den meisten Detektiven nicht behaupten konnte, und Weiterlesen

Der Märkische Eulenspiegel 13

Der Märkische Eulenspiegel
Seltsame und kurzweilige Geschichten von Hans Clauert in Trebbin
Niedergeschrieben von Oskar Ludwig Bernhard Wolff
Leipzig, 1847
Überarbeitete Ausgabe

Hans Clauert, Schlosser aus Trebbin

Wie Clauert drei Schreiber auf die Schweinejagd führte

Eustachius von Schlieben, Hauptmann auf Trebbin und Zossen, hatte Clauert stets bei sich, besonders wenn er zu Trebbin war; denn dieser vertrieb ihm immer mit kurzweiligen Possen die Zeit. Weil nun für Clauert niemand zu klug war, dass er ihm nicht hätte als Narr dienen müssen, so legte ihm Eustachius von Schlieben alle möglichen Possen vor, die er ausführen musste.

So sagte er auch unter anderem einmal zu Clauert: »Lieber Hans, kannst du auch meine Schreiber verwirren?«
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Manitoba – Band 1 Kapitel 4

Kendall Kane
MANITOBA
Band 1
Ein Greenhorn namens Callaway

Kapitel 4

Noch bevor sie die Stadt zu sehen bekamen, hatte Callaway schon ihren Geruch in die Nase. Irritiert sah er sich um. Es war zwar kalt, für Anfang Februar selbst hier im südlichsten Zipfel von Manitoba immer noch unerträglich kalt, trotzdem roch es nicht nur nach Schnee, gefrorener Erde oder von Eis überzogenen Tannenzapfen. Jedes Mal, wenn sich der Wind drehte, trug er Callaway noch einen anderen Geruch entgegen, einen Geruch, bei dem sogar sein Pferd die Ohren stellte und unwillig schnaubte. Es war der süßlich faulige Gestank von Blut und verwestem Fleisch, der in der klaren, frostkalten Luft besonders intensiv zur Geltung kam.

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