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Storys

John Tanner – Das Leben eines Jägers 33

John Tanner
Das Leben eines Jägers
oder
John Tanners Denkwürdigkeiten über seinen 30-jährigen Aufenthalt unter den Indianern Nordamerikas
Erstmals erschienen 1830 in New York, übersetzt von Dr. Karl Andree

Dreiundreißigstes Kapitel

Endlich war ich nun so glücklich, vor den Nachstellungen dieses bösen Menschen mich sicher zu wissen. Hocherfreut darüber, beschloss ich, am Rush-See allein mit meiner Familie zu bleiben, weil ich wusste, dass jener die Absicht hätte, unverzüglich mit den übrigen Indianern zum Regen-See zu ziehen. Ich suchte mir also einen Weiterlesen →

Felsenherz der Trapper – Teil 6.4

Felsenherz-der-TrapperFelsenherz der Trapper
Selbsterlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922

Band 6
Die Goldgräber der Jicarilla-Berge

Viertes Kapitel
Der Schlupfwinkel der Buschschlepper

Der kleine Ben, der stets fünfhundert Meter voraus war, hatte haltgemacht und ließ die anderen herankommen.

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Pamfilius Frohmund Eulenspiegel 8

Pamfilius-Frohmund-EulenspiegelDer durch eine steinalte, boshafte, drachenhässliche Teufels-Hexe in allerlei Viecherln verzauberte und durch einen Teufels- und G’waltsrausch wieder glücklich erlöste
Pamfilius Frohmund Eulenspiegel,
Erzkalfakter und einziger Sohn des weltberühmten Till Eulenspiegels,
nebst Pamfilis ganz neue, höchst lustigen Abenteuer, lustigen Streichen und tollen Possen
Altötting, Verlag der J. Lutzenberger’schen Buchhandlung.

Pamfilius im Kloster

Bekanntlich war ich ein großer Freund von Wirtshäusern, weil ich darin allerlei lustige Streiche spielen und immer ein Mittel zu finden wusste, zechfrei durchzukommen. Aber noch lieber waren mir die gastfreundlichen Klöster, Weiterlesen →

Der bayerische Hiesel – Teil 11

Der-bayerische-HieselFriedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht

Hiesels Liebling

Unter den vielen Gefährten Hiesels war ihm ein gewisser Andreas Mayr, ein junger Bursche von 18 bis 19 Jahren, durch die äußerste Tapferkeit, die man Tollkühnheit nennen kann, so lieb geworden, dass er ihn immer nur seinen Buben nannte und auf allen Streifzügen als seinen ersten Adjutanten an der Seite hatte. Nicht selten zeigten sich bei der Bande Spuren von Eifersucht, weil ihn Hiesel bei jeder Gelegenheit besonders auszeichnete, lobte und den anderen zum Vorbild hinstellte. Er war aber auch dem Hiesel so zugetan, dass er sich für ihn hätte in Stücke Weiterlesen →

John Tanner – Das Leben eines Jägers 32

John Tanner
Das Leben eines Jägers
oder
John Tanners Denkwürdigkeiten über seinen 30-jährigen Aufenthalt unter den Indianern Nordamerikas
Erstmals erschienen 1830 in New York, übersetzt von Dr. Karl Andree

Zweiundreißigstes Kapitel

Alle Männer, die noch so viele Kräfte hatten, dass sie imstande waren, zugehen, entschlossen sich, die Bisonherden aufzusuchen, welche damals ziemlich weit von uns entfernt sich aufhalten mussten. Ich aber wollte nicht mitgehen, und ein anderer guter Jäger, der gleichfalls meinte, dass die Bisonjagd nicht sehr ergiebig Weiterlesen →