Die Gespenster – Vierter Teil – 29. Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil
Neunundzwanzigste Erzählung
Ein Tagelöhner aus R. ist im Sarg noch erbost über seine hinterlassene Witwe
Die in mehr als einer Hinsicht beherzigenswerten Briefe über die wichtigsten Gegenstände der Menschheit erwähnen einen verstorbenen Ehemann, dessen Schicksal im Sarg nicht ohne ein Lächeln erwähnt wurde. Er verdient hier ein Plätzchen, da seine Geschichte eine dem Zweck dieses Abschnitts angemessene Belehrung enthält.
In R. starb ein Tagelöhner, dessen Witwe ihn nach alter, grausamer Sitte sogleich auf das Totenbett legte.
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Das Geisterschiff – Kapitel 22
John C. Hutcheson
Das Geisterschiff
Kapitel 22
Treibend
»Aye, Oberst«, rief der Kapitän als Antwort auf die Worte des französischen Kapitäns aus, »um ihn zu rächen, das haben wir uns alle hier geschworen. Das weiß ich, denn ich kann für sie sprechen, als ob ich für mich selbst spräche. Ja, und das werden wir auch. Wir rächen ihn – den armen Kerl, den sie abgeschlachtet haben. Das werden wir, bei Gott!«
»Begorrah!«, rief Garry O’Neil aus. »Du kannst auf mich zählen, was diese Sache angeht, wie ich schon sagte, und es ist mir egal, wie bald wir damit anfangen, Kapitän!«
»Und ich auch«, warf der alte Mr. Stokes ein, der wieder sehr begeistert war. »Die ganze Bande muss bestraft werden, Sir, wenn wir sie erwischen!«
Varney, der Vampir – Kapitel 52
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 52
Das Gespräch zwischen dem Mob und Sir Francis Varney. Das mysteriöse Verschwinden. Die Weinkeller
Der Ruf, der die Parteien, die in einen schrecklichen Kampf verwickelt waren, so in Unordnung brachte, kam von einer Gruppe oben.
»Hurra! Hurra!«, schrien sie mehrmals in einem wilden Ausbruch der Freude. »Hurra! Hurra! Hurra!«
Varney, der Vampir – Kapitel 51
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 51
Der Angriff auf das Haus des Vampirs. Die Wut des Angriffs. Das gewaltsame Öffnen der Türen und der Kampf
Die Kriegsführer waren etwas überrascht von der entschiedenen Weigerung des Dieners, sie hereinzulassen, und dessen offensichtlicher Entschlossenheit, allen Bemühungen des Mobs, das Haus zu betreten und in Besitz zu nehmen, Widerstand zu leisten. Sie hielten nun einen Kriegsrat ab. Dies deutete darauf hin, dass sie bereit waren, jeden Versuch abzuwehren, und dass es einige Leben kosten würde, in das Haus des Vampirs zu gelangen. Diese Überlegung schoss vielen durch den Kopf, während sie sich hinter die Weiterlesen
Die Gespenster – Vierter Teil – 28. Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil
Achtundzwanzigste Erzählung
Der Lebendige unter den Toten in Düsseldorf
Gegen das Ende des Siebenjährigen Schlesischen Krieges bezogen meine Eltern in Düsseldorf ein geräumiges Haus in der sogenannten Orangerie, dessen einer Flügel an das Brauhaus des dortigen Franziskanerklosters grenzt. In dieser Gegend sind in den beiden oberen Stockwerken die gewöhnlichen Hausbequemlichkeiten vorhanden, zu welchen aus beiden Geschossen zwei lange, gerade übereinander gebaute Gänge führen. Ihrer Entlegenheit und einiger anderer Ursachen wegen konnten oder durften diese Gänge von mir, einem Weiterlesen
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