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Krimi & Thriller

Monica Kristensen – Suche

Aus dem Kindergarten in Longyaerbyen, der Hauptstadt von Spitzbergen, verschwindet im Februar die fünfjährige Ella Olsen. Sie ist die Tochter einer der Kindergärtnerinnen namens Tone Olsen und des Ingenieurs Steinar Olsen, der bei der Kohlebergwerksgesellschaft Store Norske arbeitet.

Da der Vater Alkoholiker ist, kam es oft zu Streit mit seiner Frau, die ihm am Abend zuvor eröffnet hat, sie werde sich scheiden lassen und ihm das Kind entziehen. Der Vater ist ebenfalls nicht auffindbar, sodass die Polizei zunächst annimmt, die Kleine sei von ihm im Kindergarten abgeholt worden, und er verberge sich mit ihr, um die Mutter zu ärgern. Aber die Spuren am Kindergarten und die Aussagen der anderen Kinder deuten bald darauf hin, dass es Weiterlesen →

Sherlock Holmes – Ein Phänomen in der Literaturlandschaft

Anlässlich des 125. Geburtstages von Meisterdetektiv Sherlock Holmes pilgern unzählige männliche Fans mit Tweedmütze, Umhang und Pfeife oder im Anzug und Zylinder sowie weibliche Fans im viktorianischen Kleid in das Eifelstädtchen Hildesheim zum 1. Sherlocon. Die zum Kultstatus gewordene Romanfigur ist alles andere als out. Gerade durch die BBC-Serie Sherlock gewinnt Holmes besonders beim jüngeren Publikum immer mehr an Beliebtheit. Seit 2010 setzt die Serie die Geschichten von Arthur Conan Doyle in das London des 21. Jahrhunderts für die jüngere Generation greifbar um. Denn mit dem viktorianischen Zeitalter mit seinen Droschken, Dampfmaschinen und Gaslichtern kann die Jugend von heute kaum etwas anfangen. Weiterlesen →

Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé

Am 15. Juli 1961 wurde Jean-Christophe Grangé in Paris geboren.

33 Jahre später kannte ihn ganz Frankreich, etwas später fast die ganze Welt. Seine Thriller, angefangen mit Der Flug der Störche und Die purpurnen Flüsse, ließen die Leser den Atem anhalten. Mit Das schwarze Blut und seinem neuesten Roman Das Herz der Hölle kamen Gänsehaut pur sowie blankes Entsetzen über die Gräuel der menschlichen Abgründe hinzu.

Grangé, vaterlos aufgewachsen, wuchs heran mit seinen ganz eigenen Ängsten. Man sagte über seinen Vater, dass dieser geisteskrank sei und ihn entführen wolle. Das führte bei dem Kind zu immer wiederkehrenden Albträumen. Das Schreiben wird für Grangé zur Therapie.
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