20 Jahre Geisterspiegel.de – Das große Jubiläums-Gewinnspiel!
20 Jahre Geisterspiegel.de – Das große Jubiläums-Gewinnspiel!
Kaum zu glauben, aber wahr: Seit nunmehr zwei Jahrzehnten blättern wir gemeinsam im Geisterspiegel! 20 Jahre voller Grusel, dunkler Fantasy, packender Thriller und unheimlicher Geschichten und vieles mehr liegen hinter uns.
Dieses unheimlich schöne Jubiläum möchten wir gebührend mit euch feiern. Und was wäre eine echte Jubiläumsparty ohne Geschenke für unsere treuen Fans der Dunkelheit? Genau deshalb laden wir euch zu unserem großen Jubiläums-Gewinnspiel ein!
Das gibt es zu gewinnen:
Freut euch auf
• 1x Greenville 1989 – das Kommunikationsspiel in der Mystery-Welt
• 1x Geister-Schocker Spezial mit 3 Hörspielen
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Zwanzig Jahre zwischen den Welten
Zwanzig Jahre zwischen den Welten
Es gibt Daten, die zunächst unscheinbar wirken. Der 5. Juni 2006 war so ein Tag. Kein Feiertag, kein Paukenschlag in den Abendnachrichten. Und doch wurde an diesem Tag ein digitales Fenster geöffnet, durch das seit nunmehr zwanzig Jahren Gespenster flüstern, Helden stolpern, Schatten lachen und Geschichten atmen: Geisterspiegel ging online.
Was damals begann, war mehr als der Start einer weiteren Website. Es war ein Versprechen – vielleicht kein bewusst formuliertes –, das sich bis heute einlöst: Geschichten eine Bühne zu geben, unabhängig von Marktlogik, Verkaufszahlen oder kurzlebigen Moden. In einer Zeit, in der das Internet noch in den Kinderschuhen steckte, Blogs boomten und soziale Netzwerke ihre ersten Schritte machten, setzte Geisterspiegel auf Inhalte statt Effekte. Auf Worte statt Werbebanner. Auf Atmosphäre statt Aufmerksamkeitsökonomie.
Wenn die Schatten der Rhön lebendig werden
Wenn die Schatten der Rhön lebendig werden
Düstere Folkhorror-Anthologie feiert Premiere auf dem Marburg-Con
Am 25. April 2026 wird es unheimlich auf dem Marburg-Con: Mit RHoN erscheint eine neue Folkhorror-Anthologie, die ihre Leser in die Abgründe einer kriegsversehrten Mittelgebirgsregion entführt. Elf schaurig-makabre Kurzgeschichten versprechen Gänsehaut und bieten zugleich einen ersten Ausblick auf das kommende gleichnamige OSR-Rollenspiel.
Die Anthologie, herausgegeben von Philipp Lohmann und basierend auf der Welt von Matthias Platzer, schöpft ihre Inspiration aus den Sagen und Legenden der spätmittelalterlichen Rhön. Die Leser erwartet eine düstere Reise durch ein Land, in dem der Krieg zwar verstummt ist, das Grauen in den Wäldern jedoch erst erwacht.
Die Geschichten decken die vielfältige Bandbreite des Folkhorrors ab: von okkulten Mordserien und rachsüchtigen Untoten über Hexerei bis hin zu wahnsinnigen Albträumen. Jedes Werk fängt das raue Flair der RHoN-Welt ein.
Expedition ins Ewige Eis: Wo die Mythen lebendig werden
Expedition ins Ewige Eis: Wo die Mythen lebendig werden
Grönland ist nicht bloß die größte Insel der Erde – es ist ein Grenzland. Hier, wo der Permafrost die Zeit konserviert und das Nordlicht wie flüssiges Magie-Feuer über den Himmel tanzt, ist die Membran zwischen unserer Welt und dem Jenseits so hauchdünn wie das erste Eis im September. In der endlosen arktischen Nacht, in der der Wind nicht bloß weht, sondern in vergessenen Dialekten flüstert, haben die Inuit eine Mythologie gewoben, die so unerbittlich und faszinierend ist wie die Gletscher selbst.
Willkommen in der Welt der Geister und Monstren. Wir werfen einen ersten Blick hinter den Schleier des grönländischen Schreckens.
Sassuma Arnaa: Die Herrin der Abgründe
Sie ist die unangefochtene Regentin des Nordatlantiks. Während wir sie im Rest der Welt oft als Sedna kennen, nennen die Grönländer sie ehrfurchtsvoll Sassuma Arnaa – die Mutter des Meeres.
Lilien über weißen Wegen: Die Eroberung Kanadas
Lilien über weißen Wegen: Die Eroberung Kanadas
Die Irokesenkriege, in der Geschichtsschreibung auch als Biberkriege oder Franzosen- und Irokesenkriege bekannt, bezeichnen eine gewaltsame Epoche im 17. Jahrhundert. Im Zentrum dieser Konflikte stand der Haudenosaunee-Bund – ein Zusammenschluss der Mohawk, Oneida, Onondaga, Cayuga und Seneca (auch Fünf Nationen genannt). Sie kämpften gegen zahlreiche benachbarte First Nations sowie gegen französische Kolonialtruppen um die Vorherrschaft im Pelzhandel.
Ihren Ursprung nahmen diese Auseinandersetzungen im erbitterten Wettbewerb um Ressourcen. Im Verlauf des 17. Jahrhunderts entwickelte sich eine tiefe wirtschaftliche Abhängigkeit zwischen den Haudenosaunee und den europäischen Mächten. Während der Bund mit britischen und niederländischen Kaufleuten handelte und Felle gegen Eisenwerkzeuge, Musketen und Textilien tauschte, suchten ihre traditionellen Feinde – darunter die Huron-Wendat und Algonquin – den Schulterschluss mit französischen Händlern. Dieser Konkurrenzkampf heizte die ohnehin bestehenden Spannungen zwischen den indigenen Völkern massiv an.
Mitte des 17. Jahrhunderts waren die Biberbestände im Stammesgebiet der Haudenosaunee nahezu erschöpft. Um den lukrativen Weiterlesen
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