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Spannungswelten

Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer Band 1 – Teil 15

Detektiv Nobodys Erlebnisse und Reiseabenteuer
Nach seinen Tagebüchern bearbeitet von Robert Kraft
Band 1
Kapitel 2, Teil 10

»Ein Mann wünscht Sie zu sprechen, Sir Clane. Er sieht aus wie ein Fischer oder Seemann.«

Schon seit langer Zeit war der Rechtsanwalt rastlos in seinem von zwei Gaslampen erleuchteten Arbeitszimmer auf und ab gewandert, als ihm sein Diener diese Meldung machte.

»Bringt er eine Nachricht über Keigo Kiyotaki?«, fragte er hastig.

»Ich weiß nicht, Sir …«

»Oder ist sonst nichts über den Japaner eingelaufen? Ist sein Aufenthalt noch nicht ermittelt worden?«
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Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 18. Kapitel

Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902

Achtzehntes Kapitel

Will wird zum Oberkundschafter ernannt

Zur selben Zeit langte das fünfte Reiterregiment in Fort McPherson an. Dort rüstete es sich sofort für eine neue Expedition zum Republican River. Zu dieser Zeit unterbreitete General Carr General Augur, dem Gouverneur des Platte County, den Vorschlag, Will zum Anführer der dort angestellten Kundschafter zu ernennen.

Auf dem Marsch durch das Platte Valley zum Fort McPherson bot die Gegend so große Naturschönheiten, dass Will beschloss, seinen Wohnsitz künftig dort aufzuschlagen.
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Tür des Todes – Kapitel 3

John Esteven
Tür des Todes
Kapitel 3
Eine Aussage

Francis Ballion: Was für ein Mensch er war, wo er in dieser letzten Oktobernacht gewesen war – das war nun die entscheidende Frage. Für Norse und mich war er, abgesehen von seinem Porträt unten, immer noch nur ein Name. Meiner Meinung nach konnten wir nichts anderes tun, als auf seine Ankunft zu warten.

In dieser Hinsicht war Norse jedoch anderer Meinung.

»Ich weiß nicht, wann er hier sein wird«, bemerkte der Detektiv, »aber ich hoffe, eher später als früher, denn das verschafft uns Zeit.«

»Wofür?«, fragte ich.

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Mörder und Gespenster – Band 1 – 18. Teil

August Lewald
Mörder und Gespenster
Band 1
Der Erbe des Teufels

Kapitel 8

In der Zwischenzeit hatte der alte Jüdel große Mühe, seine Leute auf die Beine zu bringen. Zuerst weckte er seine Familie auf: Männer, Frauen und Kinder. Sein Sohn war groß und kräftig gewachsen, hatte einen schwarzen, gekräuselten Bart und ein blasses Gesicht. Er war keiner von denen, die einer Waffentat aus dem Weg gehen oder vor einer Gefahr zurückschrecken. Auf seinen Reisen nach Wilna, Grodno, Warschau oder noch weiter nach Lemberg oder Krakau galt es, viele meilenlange Wälder zu durchziehen, in denen Gefahren aller Art lauerten. Mit diesem nicht geringen Grad eines rühmlichen Mutes verband er die nötige Gegenwart des Geistes, ohne die jener zu nichts nützt. Der scharfe Überblick, die Fertigkeit im Kombinieren, die gewöhnlich den Begabteren seines Volkes innewohnt, hatten bei ihm, dem im Handel und Wandel Geübten, eine bedeutende Ausbildung erfahren.

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Der Detektiv – Band 30 – Die Matsoa-Spinne – Kapitel 5

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 30
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Matsoa-Spine

5. Kapitel
Harst’s Blättertrick

Am nächsten Vormittag um neun Uhr. Jobster und ich saßen wieder auf unserem Balkon. Harst hatte sich gerade bei dem Inspektor dafür entschuldigt, dass wir verschlafen hatten, und fügte hinzu, dass es für das Experiment nun zu spät sei.

Jobster erzählte uns, dass Stevenpoles drei Chinesen seit gestern Abend verschwunden waren. Barbaley hatte sie bei seiner Rückkehr aus der Kneipe nicht mehr angetroffen.

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