Die Sternkammer – Band 1 – Kapitel 15
William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 1
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854
Fünfzehntes Kapitel
Hugo Calveley
Jocelyn schloss sogleich, dass der Mann, der den Blumenstrauß auf den Boden geworfen hatte, niemand anders sein könne als Hugo Calveley. Aber aller Zweifel über diesen Punkt wurde von Aveline selber entfernt, die in vorwurfsvollem Ton rief: »O Vater! Was habt Ihr getan?«
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Der Detektiv – Die Zauberhand der Matani – 1. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Harald Harst gegen Cecil Warbatty
Des berühmten Liebhaberdetektivs Abenteuer im Orient
Die Zauberhand der Matani
1. Kapitel
Das treibende Boot
Wir saßen in bequemen Liegestühlen auf dem Achterdeck des Küstendampfers King Edward unter dem stets nass Weiterlesen
Susanne Mischke – Hättest du geschwiegen
Susanne Mischke – Hättest du geschwiegen
Hauptkommissar Völxen, einige andere Polizisten und Verantwortliche und der Leiter der Rechtsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, Doktor Bäche, nehmen an der Obduktion von Hannes Piekenbrock teil, der im Garten seines Einfamilienhauses im nördlichen Teil Hannovers von seiner Frau leblos unter einem Apfelbaum gefunden wurde.
Da Piekenbrock ein weit über Hannover hinaus bekannter Rockerboss und eine Rotlichtgröße war, sorgt sein Tod für einen gewissen Rummel unter Rockern und anderen Bekannten des Toten. Spekulationen über Russenmafia und Nowichok machen im Internet die Runde, und der Tote ist in aller Munde. Ein dreißigköpfiges Ermittlerteam war in diesem Fall tätig, und alle warten sehnsüchtig auf die Ergebnisse Doktor Bächles.
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Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXV
Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877
XXV. Übersiedlung nach Jacksboro. Massaker durch Kiowa. Unterhandlung des Generals Sherman mit den mörderischen Kiowa. Gefangennahme und Transport dreier Häuptlinge nach Texas.
Von Fort Concho nach Jacksboro waren wir sechzehn Tage auf dem Weg. Ein Teil der Kompanie blieb in Fort Concho zurück, um General Sherman, der dort erwartet wurde, nach Jacksboro zu eskortieren. Dieselben kamen erst vierzehn Tage später an. Fünfzehn Meilen von Jacksboro, auf der Straße nach Fort Concho, liegt der Salt Creek, ein Flüsschen, von Wald umgeben, welches von jeher der Schauplatz blutiger Gefechte und Mordtaten der Weiterlesen
Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXIV
Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877
XXIV. Nach Indianern. Wildes Vieh. Leben im Fort Concho. Mexikanische Räuber als Indianer.
Wir gingen nun wieder an einen Seont den Colorado River hinauf und streiften einige Wochen in den Bergen umher. Da unser Fleisch alle werde, ging ich mit Higgins hinaus, um ein Stück wildes Vieh zu schießen. Bald fanden wir eine große Herde und schossen ein gutes fettes Tier. Als es aber brüllte, wie Higgins ihm den Hals durchtrennte, so kam die ganze Herde daher galoppiert. Sobald sie das Blut rochen, mussten wir ins Gebüsch flüchten. Sie stampften die Erde, brüllten und warfen Sand mit Hörnern und Füßen in die Höhe. Unsere Karabiner Weiterlesen
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