Die Gespenster – Erster Teil – Neunzehnte Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Erster Teil
Neunzehnte Erzählung
Von spukenden Kalbsknochen und Steinen, welche von einer unsichtbaren Kraft in Bewegung gesetzt wurden, und zum Teil die Richtung zu den Köpfen der Anwesenden bekamen
Gerade zu der Zeit, als man auf Veranlassung des Teufelsgesellen Gaßner in Bayern sowie fast in ganz Weiterlesen
Die Totenhand – Teil 50
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Dritter Band
Kapitel 10 – Die Eitelkeit des Menschen
Edmund Dantès zögerte keinen Augenblick, zur Insel Monte Christo abzusegeln.
Haydee begleitete ihn, aber er wollte allein an das Land gehen und sich zur Grotte begeben.
Nachdem er eine Nacht auf dem Meer zugebracht und die Insel Elba umschifft hatte, lief die kleine Barke, auf der er Weiterlesen
Der Schwur – Dritter Teil – Kapitel 1
Der Schwur
Historischer Roman aus dem mexikanischen Unabhängigkeitskrieg
Dritter Teil
Der See Ostuta
Kapitel 1
Die Furt der Ostuta
Vier Tage nach der Aufhebung der Belagerung von Huajapam sehen wir uns an die Ufer der Ostuta versetzt. Die aufgehende Sonne beleuchtet eine der prachtvollen Landschaften der amerikanischen Natur.
Das Harzmärchenbuch von August Ey Teil 53
Sagen und Märchen aus dem Oberharz
Gesammelt und herausgegeben von August Ey im Jahre 1862
Der Wassermann
Wenn man von Zellerfeld nach Schulenberg geht, liegt rechts ab vom Wege, wo man eben in den Wald hineintritt, ein Tal, dass das Lange Tal heißt. Oben in der Spitze desselben steht jetzt noch ein Sumpf Wasser hinter durchfurchtem Teichdamm, welcher der Weiterlesen
Die Geschichte vom Werwolf Teil 9
Die Geschichte vom Werwolf
Eine Volkssage, erzählt von Alexandre Dumas
Nach dem französischen Manuskript von Dr. G. F. W. Rödiger
Kapitel 9
Thibauts Wünsche
Die Müllerin war fast ebenso erschrocken wie Landry selbst, als sie sah, welchen Eindruck die sich nähernden Militärpersonen auf ihn machten.
»Ach, mein Gott!«, sagte sie, »was gibt es denn, armer Landry?«



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