Slatermans Westernkurier 06/2015
Auf ein Wort, Stranger,
wie in einer der vergangenen Ausgaben erwähnt, wollen wir uns in dieser Kolumne in unregelmäßigen Abständen immer wieder einmal mit der Kolonialisierung Amerikas, den ersten Siedlern und damit auch der Vertreibung und der nahezu völligen Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner befassen.
Eine Epoche, die inzwischen fast in Vergessenheit geraten ist, obwohl die indianischen Protagonisten dieser Ära in Amerika deutliche Spuren hinterlassen haben.
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Marshal Crown – Band 8
Jim Crown brachte seinen Buckskin mit einem Zungenschnalzen zum Stehen und richtete sich im Sattel auf. Neugierig glitt sein Blick durch die vor ihm liegende Bodensenke.
Das junge Herefordkalb lag reglos auf der Seite.
Fette, blaugrün schillernde Schmeißfliegen umschwirrten seinen Körper in einer solchen Anzahl, dass der Marshal weder erkennen konnte, welche Farbe das Fell hatte, noch woran das Tier gestorben war.
Das Summen der Fliegen klang unnatürlich laut durch die Stille des Morgens.
Dieses Geräusch und die Anwesenheit eines Bussards, der mit weit ausgebreiteten Schwingen hoch am Himmel schwebte, hatten Weiterlesen
Slatermans Westernkurier 05/2015
Auf ein Wort, Stranger, denn heute kommt die Wahrheit ans Licht.
Die Wahrheit über das, was damals wirklich geschah, als eine Abteilung ziviler Scouts unter der Leitung von Mayor George A. Forsyth auf einer Sandbank im Arikaree River gegen eine Übermacht von Indianern kämpfte.
Es gibt nur wenige sogenannte Indianerschlachten, die bis heute in den Köpfen der Menschen noch in Erinnerung geblieben sind.
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Slatermans Westernkurier 03/2015
Auf ein Wort, Stranger, wenn irgendwo die Sprache auf den Wilden Westen kommt, ist auch das Thema Waffen nicht fern. Schnell machen Begriffe wie Colt, Smith & Wesson oder Winchester die Runde. Das gehört schließlich einfach dazu.
Der Wilde Westen ohne Schießeisen, unvorstellbar.
Betrüblich ist nur, dass es meistens auch bei diesen oben genannten Begriffen bleibt.
Derringer, vielleicht Remington oder den Namen Sharps wird der eine oder andere vielleicht noch einbringen, aber dann ist auch Weiterlesen
Paraforce Band 19
Dieses Mal war alles anders.
Damian Atanasio wusste es, kaum dass er das Labor betreten hatte. Sogar die Tiere schienen es zu spüren, obwohl es eigentlich unmöglich war, dass sie in ihren hermetisch abgeriegelten Glaskäfigen irgendwelche Emotionen, gleich welcher Art, empfangen konnten. Trotzdem standen die Labormäuse wie an einer Perlenschnur aufgereiht hinter der Frontscheibe ihres gläsernen Gefängnisses. Aufgeregt wischten sie mit den Schwänzen über den Käfigboden, während ihre dunklen Knopfaugen jede Bewegung des Mannes verfolgten.
Eine seltsame, angespannte Atmosphäre breitete sich in dem Raum aus, die allmählich sowohl Mensch als auch Tier erfasste.
Lediglich der schwarz-weiß gefleckte Kater im Nachbarkäfig schien von all dem nichts mitzubekommen. Die Katze lag wie immer Weiterlesen






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