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Wolfgang Brandt

Captain Concho – Band 37

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 37
Rebellenehre

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertrugrul Edirne / Becker-Illustrators

Kurzinhalt:
Die Brigade Rainbow marschiert gen Süden, um Lee zur Errichtung einer neuen Front zu zwingen. Captain Concho erhält den Befehl, den Vormarsch der Yankees zu stoppen. Und das fast Unmögliche gelingt: Captain Concho und seine verwegenen Reiter machen dem Yank einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Doch es wird ein bitterer Sieg, den einige der wackeren Männer dieses eingeschworenen Trupps mit dem Leben bezahlen. Marsch voran, alle Mann – ihr Lied verweht über den Gräbern der gefallenen Kameraden …
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Mythen und Legenden der Sioux 2

Mythen und Legenden der Sioux 2

Am Klang der Geschichten der Sioux, erzählt in den Hütten und an den Lagerfeuern der Vergangenheit sowie an den Kaminen von heute, erkennt man das Gefüge der Gedanken einfacher, ernsthafter und aufrichtiger Menschen, die in vertrautem Kontakt und inniger Freundschaft mit dem Großen da draußen, was wir Natur nennen, lebten. Es sind Geschichten eines Volkes, die auch nicht alle Dinge verstanden, nicht hochmütig und überheblich in Erscheinung traten, sondern eher kindlich, aufrichtig und gerecht. Es sind Geschichten eines Volkes, welches die einfachsten Dinge ernsthaft betrachtete und daraus seine Schlüsse zog.
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Janosik – Held der Berge

Janosik – Held der Berge

12-teilige polnische Fernsehserie, 1974
deutsche Erstausstrahlung 1976, DDR 1
Regie: Jerzy Passendorfer, Drehbuch: Tadeusz Kwiatkowski, Kamera: Stefan Pindelski, Musik: Jerzy Matuszkiewicz, Kostüme: Szymon Kobyliński, Elżbieta Meksz, Janosik: Marek Perepeczko, Maryna: Ewa Lemanska, Kwiczol: Bogusz Bilewski, Pyzdra: Witold Pyrkosz, Verwalter: Marian Kociniak, Graf: Mieczyslaw Czechowicz, Wróblik: Janusz Bukowski,  Gasior: Jerzy Cnota, alter Räuber: Janusz Klosínski, Slowake: Marian Lacz u.a.

Janosik, Räuberhauptmann wie sein legendäres slowakisches Vorbild, lebt zu einer Zeit, in der auf dem europäischen Kontinent bereits das unterirdische Grollen der bürgerlichen Revolution zu hören ist. Das Leben der vielfach geknechteten Bauern in Polen ist unerträglich geworden und nicht mehr alle sind bereit, ihr Schicksal willfährig hinzunehmen. Sie wenden sich in ihrer Not nicht nur an Janosik, um Weiterlesen →

Lebonara – Wahrheiten zur Unsterblichkeit

Die letzten Überlebenden der fünf Clans sind nach Lebonara gezogen. Dort erwecken sie die Tiefschläfer aus ihrem jahrhundertelangen Kryonikschlaf und gründen gemeinsam mit ihnen eine neue Gemeinschaft. Fortan nennen sie sich voller Zuversicht »die Lebonari«.

Derweil suchen Tiara Mora, Anführerin der Waldläufer, und Jack-Maik Selbar, ehemaliger Tiefschläfer, nach der angeblich unsterblichen Hema. Von dieser geheimnisvollen Frau, der ein einzigartiges Wissen über die Vergangenheit und die Ammoben nachgesagt wird, erhofft sich Tiara Unterstützung im Kampf gegen die Tiermenschen und gegen den dunklen Herrscher, der hinter den fantastischen Kreaturen steht und sie lenkt.

Auf ihrer Suche offenbaren sich Tiara und Jack unvorstellbare Geheimnisse. So erfahren sie auch, was tatsächlich am Tag der Feuerapokalypse im Jahre 2063 geschehen ist.

Wahrheiten zur Unsterblichkeit ist der zweite Band einer Trilogie um die geheimnisvolle Stadt Lebonara und ihre Bewohner.
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Die Janosik-Legende

Die Janosik-Legende

Oft als »slowakischer Robin Hood« genannt, ist Juraj Janosik sowohl eine historische Figur als auch ein Volksheld. Janosik wurde 1688 in Terchová geboren und lebte im nordwestlichen Gebiet von Trenčin. Seine Eltern waren einfache Bauern. Während seiner Jugend half Juraj ihr Land zu bewirtschaften, welcher Teil eines Rittergutes war. 1711 wurde Janosik Anführer einer Bande von Gesetzlosen, die wohlhabende Personen ausraubten und die Beute unter den ortsansässigen Armen verteilten. Für etwas mehr als ein Jahr nahmen er und seine Gefolgsleute Beamte, Adlige, Grundbesitzer, wohlhabende Bürger und Kaufleute in der nördlichen Region der Slowakei ins Visier. Die Bande führte vergleichbare Aktivitäten auch in Polen und Mähren aus. 1712 nahmen ungarische Behörden Janosik gefangen, aber er schaffte es aus dem Gefängnis, in welchem er festgehalten wurde, zu entkommen. Anfang 1713 wurde er erneut gefangen. Dieses Mal wurde er in Liptovský Svätý Mikuláš vor ein Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. Am 18. März 1713 wurde Juraj Janosik durch eine besonders grauenhafte Hinrichtungsart exekutiert. Man hängte ihn an einem Eisenhaken, Weiterlesen →