Archiv

Wolfgang Brandt

Thorsten Kettermann: Astragard

Thorsten Kettermann: Astragard

Prolog aus Astragard Band 1: Der Weg ins Ungewisse

»Dies sind die ersten Worte, die je von uns geschrieben wurden. Sie sollen davon berichten, was geschehen war.

Es war die Dämmerung unserer Existenz, als die Völker noch jung waren und nicht wussten, was die Zukunft für sie bereithält.
Als noch zaghaft die ersten Schritte gewagt wurden, um die Welt zu erfunden, die uns umgab.

Doch das Schicksal wollte es anders, und so schlug es unbarmherzig zu.
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Porterville – Folge 13

Porterville – Folge 13
Die Ausgestoßenen

Die 18-teilige Mystery-Serie Porterville ist keine normale Serie, wie du sie kennst. Denn sie funktioniert wie eine Art Puzzle: So ist jede Folge von Porterville wie ein neues Puzzle-Teil. Das bedeutet, die Geschichten beginnen nicht unbedingt da, wo du bei der letzten Folge aufgehört hast. Doch mit jeder neuen Folge erhältst du tiefere Einblicke in die Stadt und ihre Bewohner, bis sich das rätselhafte Gesamtbild immer mehr zusammensetzt und am Ende die Frage geklärt wird: »Was ist das dunkle Geheimnis der Stadt Porterville?«
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Captain Concho – Band 38

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 38
In geheimer Mission

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertrugrul Edirne / Becker-Illustrators

Kurzinhalt:
Captain Concho hat den Verlust der gefallenen Männer seines Trupps noch nicht verwunden, da erhält er schon einen neuen männermordenden Auftrag. Er soll einen Spionagering der Yankees, der dem Süden schwer zu schaffen macht, von der Wurzel her aufrollen, weil an die Bosse, die im Generalstab und in der Regierung sitzen, nicht heranzukommen ist. Allein und nur auf sich gestellt, wagt sich Captain Concho mitten in das Spionagenest des Feindes. Schon bald gerät er in die Fänge Major Weiterlesen →

Andrea Jennings – Wildes Land

Wildes Land

Aus verschiedenen Gründen zog es Lehrerinnen in den Westen. Vor allem konnte das Unterrichten von Kindern, Jugendlichen und teilweise auch Erwachsenen ein wenig zur wirtschaftlichen Stabilität derjenigen Frauen, welche nach Selbstständigkeit und eigenem Grund und Boden strebten, beitragen. Eine erstaunlich hohe Anzahl von Lehrerinnen hielt an diesen Ansprüchen fest, in dem sie sich voll und ganz dem Unterrichten zuwendeten. Des Weiteren gab die Übersiedelung in den Westen den Frauen die Hoffnung, das furchtbare Gespenst der Ehelosigkeit hinter sich zu lassen, da die Anzahl der Männer im Grenzgebiet die Anzahl der Frauen bei Weitem übertraf.
Eine Lehrerin aus Montana erinnerte sich: »Ich hatte mich dafür entschieden, in den Westen zu gehen und in einer Schule zu unterrichten. Mein Zuhause war in Missouri, wo ich mit fünf Brüdern und einer jüngeren Schwester aufwuchs. Vor allem meine Mutter und ich haben immer auf das Mannsvolk gewartet. Sicherlich musste eine Schullehrerin im Westen nicht so hart arbeiten wie wir zu Hause. Außerdem Weiterlesen →

Westernkurier 09/2014

Ranch life

Auf ein Wort, Stranger,

heute beschäftigen wir uns mit der Thematik, wie es in jenen Jahren auf einer Ranch zugegangen sein könnte. Und unter uns: Vieles hat sich in all den Jahren trotz Fortschritts bis in die heutige Zeit nicht verändert.

Das Ranchleben auf offenem Weideland konnte durchaus etwas wild und einsam sein, aber es war für den Rancher ebenso frei und machte ihn unabhängig wie sein Vieh, welches ungehindert mehr als eintausend Hügel durchstreifte. Als Wohnsitz für eine Familie mit Frau und Kindern war eine Ranch Weiterlesen →