Archiv

Wolfgang Brandt

Der Mythos Tempelritter – Teil 3.4

Einst waren sie im Hochmittelalter die mächtigste Organisation auf Gottes Erden. Sie waren führend im Bankwesen, sie besaßen die größte Flotte des Abendlandes. Zeugen ihrer schier übermächtigen Größe und ihres Reichtums findet man noch heute: Der Weiterlesen →

Captain Concho – Band 52

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 52
Ausbruch aus der Yankee-Falle

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertugrul Edirne / Becker-Illustrators

Extra: Die Schlacht um Vicksburg: Das »Gilbratar des Mississippi« im Jahr 1863, Teil 3

Kurzinhalt:
Alles haben Captain Concho und seine Männer auf eine Karte gesetzt, um den dichten Belagerungsring der Yankee-Armeen um Vicksburg zu durchbrechen. Das ist ihnen auch gelungen, und nun wollen sie die großen Nachschubwege der Weiterlesen →

Old West History – Charles Bent

Geschichten aus dem alten Westen
04. Januar 1847
Mexikanische Rebellen töten Charles Bent

Durch das missbräuchliche Verhalten amerikanischen Soldaten in der besetzten Stadt verärgert, schlugen Mexikaner in Taos zurück und ermordeten den in Amerika geborenen Gouverneur von New Mexico, Charles Bent.

Als der Älteste von vier Brüdern, alle prominente Grenzbewohner, begann Charles Bent im Jahr 1822 sein Engagement mit dem Weiterlesen →

Der Mythos Tempelritter – Teil 3.3

Einst waren sie im Hochmittelalter die mächtigste Organisation auf Gottes Erden. Sie waren führend im Bankwesen, sie besaßen die größte Flotte des Abendlandes. Zeugen ihrer schier übermächtigen Größe und ihres Reichtums findet man noch heute: Der Weiterlesen →

Auf den Pfaden des Luchses

Auf den Pfaden des Luchses

Colonel John Chivington und seine Colorado-Volunteers metzelten am 29. November 1864 ein friedliches Cheyennedorf, welches in der Nähe des Sand Creek lag, nieder und lösten damit eine Reihe von blutigen Vergeltungsschlägen durch die Indianer aus.

Chivington, ein ehemaliger Methodistenprediger mit Ambitionen, den Status eines Kongressdelegierten zu bekommen, sah in den Indianerkriegen die Möglichkeit, die Wertschätzung zu erlangen, die er brauchen würde, um ein Regierungsamt einnehmen zu können. Enttäuscht darüber, dass im Frühjahr 1864 keine nennenswerten großen Schlachten stattfanden, war Chivington offenbar entschlossen, Dörfer niederzubrennen und Cheyenne töten zu lassen, wann und wo er nur konnte. Dabei machte er keinen Unterschied zwischen friedlichen und kriegerischen Gruppierungen. Verärgert durch die häufigen Angriffe auf Siedler und Diebstähle ihrer Pferde und Rinder Weiterlesen →