Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 5
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verhängnisvoller Schwur
Ein Detektivroman
Eine überraschende Entdeckung
Schon hatte er den Schuppen in Sicht, als er wieder stutzte und sich mit der Hand vor die Stirn schlug.
»Mein Himmel, wie konnte ich dieses nur vergessen!«, brachte er leise hervor. »An der Leiche fand ich ja den Trauring … das ist so gut wie entscheidend. An alles hat diese Verbrecherkönigin gedacht – nur nicht an den winzigen Reif, und das war die verhängnisvolle Dummheit, welche auch die raffiniertesten Verbrecher gewohnheitsmäßig zu begehen pflegen … Wäre die Frau im Haus des Baumeisters wirklich dessen Gattin, wie käme denn ihr Weiterlesen
Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 4
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verhängnisvoller Schwur
Ein Detektivroman
Ein unverhofftes Wiedersehen
Bei dem auf der Baustelle und besonders im Inneren der Bauhütte herrschenden begreiflichen Durcheinander hatte noch niemand daran gedacht, die Schreckenskunde zum Wohnhaus des Baumeisters zu tragen. So war Nick Carter der Erste, der als Träger der Hiobspost erschien.
Auf sein Läuten öffnete ihm ein Zimmermädchen, das ihn fragend anschaute.
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Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 3
Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 2
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verhängnisvoller Schwur
Ein Detektivroman
Das Geheimnis der Toten
In den frühen Morgenstunden desselben Tages hatte der zur Central Park Station gehörige Spezialpoliceman McAvoy, als er auf seinem üblichen Rundgang auch an dem Bauschuppen des Unternehmers Menasto vorübergekommen war, einen Blick durch ein kleines vergittertes Fenster in das Innere geworfen. Es war dies im direkten Auftrag des Baumeisters geschehen, welcher wertvolle Pläne und dergleichen im Baubüro verwahrte und Weiterlesen
Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 1
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verhängnisvoller Schwur
Ein Detektivroman
Ein seltsamer Brief
Detektiv Nickolas Carter
Mein Herr!
In dem Augenblick, in welchem Sie diese Zeilen erhalten werden, weile ich nicht mehr unter den Lebenden. Sie Weiterlesen

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