TSB John Sinclair – Geheimbund der Vampire
Geisterjäger John Sinclair
Geheimbund der Vampire
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 73 029, 1986, 60:45 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Will Mallmann: Kurt Weyrauch, Spuk, Dranic: Peter Joseph Schmitz, Jokisch Blasek: Zygmunt Apostol, Asmodis, Dr. Tod: Erwin Scherschel, Kovacz, 1. Vampir: Willjo Schmitz, Mann: Winfried Küppers, Mirca: Dinu Ianculescu, Frantisek Marek: Anfried Krämer, Vampiro-del-mar: Hagen Marks, Lady X: Charlotte Acklin, Wikka: Christiane Pauli, 2. Vampir: Siegfried Heinrichson, Mädchen: Eva Spott, Meyer: Rolf Steuernagel u.a.
Synopsis:
Nick Carter – Band 15 – Ein verbrecherischer Arzt – Kapitel 6
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verbrecherischer Arzt
Ein Detektivroman
Ein schlauer Gegenzug
Unverzüglich begab sich der berühmte Detektiv zu dem Haus des Dr. Staples, wurde aber von dem ihm öffnenden Diener mit der Bemerkung zurückgewiesen, es sei nun keine Sprechstunde, und sein Herr empfange niemanden.
»Dann muss ich einen seiner Assistenten sprechen«, erklärte Nick Carter im Ton großer Bestimmtheit, indem er sich an dem Diener vorüber in den Hausflur drängte.
»Ich weiß nicht, ob das angeht, und …«
Geisterjäger John Sinclair – Band 2406
Jason Dark (Helmut Rellergerd)
Geisterjäger John Sinclair
Band 2406
Kirche der Gespenster
Grusel, Heftroman, Bastei, Köln, 17.08.2024, 66 Seiten, 1,20 EUR, ISBN 9783751768788, Titelbild: Timo Wuerz
Kurzinhalt:
Eine Kirche in Tschechien. Aber keine Kirche, die von Gläubigen besucht wird, sondern in der Gespenster hausen. Und es ist auch kein Haus Gottes, sondern ein Hort des Bösen, wo man dem Teufel huldigt!
Hierher verschlägt es den Geisterjäger aus London. John Sinclair stellt sich den Geistern der Satans-Nonnen!
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Der Märkische Eulenspiegel 12
Der Märkische Eulenspiegel
Seltsame und kurzweilige Geschichten von Hans Clauert in Trebbin
Niedergeschrieben von Oskar Ludwig Bernhard Wolff
Leipzig, 1847
Überarbeitete Ausgabe
Hans Clauert, Schlosser aus Trebbin
Wie Clauert ein Schwein schlachten lassen wollte und noch keins hatte
In der Mark Brandenburg ist es gebräuchlich, dass jedermann zu Fastnacht gern ein Schwein schlachtet und gute Kuchen backt. Diese Gewohnheit wollte Clauert auch festhalten, damit er nicht für den Geringsten angesehen würde. Er schickte deshalb zu seinem Nachbarn, Peter Walter, er solle am folgenden Tag zu ihm kommen und ihm ein Schwein schlachten. Dieser glaubte, dass es sich wirklich so verhalte. Er nahm daher des anderen Morgens sein Werkzeug und ging hin zu Clauert.
Alice Cooper – Trash
Alice Cooper’s Trash ist das 18. Studioalbum und das elfte Soloalbum des amerikanischen Rockmusikers Alice Cooper, das am 25. Juli 1989 veröffentlicht wurde. Dieses Album markierte einen bedeutenden Wendepunkt in Coopers Karriere und ist ohne Zweifel sein erfolgreichstes Werk in den späten 1980er Jahren. Mit diesem Album kehrte Alice Cooper zu seinen Wurzeln zurück – und zwar mit einem modernen, massenkompatibleren Sound. Damit gelang es ihm, ein neues Publikum für sich zu gewinnen.
Trash ist stark vom Glam Metal und Hard Rock der späten 1980er Jahre beeinflusst, einer Ära, die durch die Dominanz von Bands wie Mötley Crüe und Poison geprägt war. Das Album wurde von Desmond Child produziert, einem der besten Produzenten und Songwriter der Branche, der für seine Arbeit mit Bon Jovi, Aerosmith und Kiss bekannt ist. Child hat maßgeblich zum kommerziellen Erfolg des Albums beigetragen, indem er einen eingängigeren, radiotauglichen Sound kreierte, der sich von Coopers früheren, düsteren und theatralischen Alben deutlich unterschied.
Das Album besteht aus insgesamt zehn Tracks, von denen die meisten zu Hits wurden. Der bekannteste Song des Albums ist zweifellos Poison. Er wurde 1989 als Teil des Albums Trash veröffentlicht und markierte einen wichtigen Wendepunkt in Weiterlesen
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