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Slatermans Westernkurier Ausgabe 10-2024

Auf ein Wort, Stranger, heute begeben wir uns auf eine Reise in das El Dorado County, Kalifornien

Die Geschichte von Old Hangtown beginnt wirklich in Coloma, wo James Marshall am South Fork des American River eine Sägemühle für seinen Arbeitgeber John Sutter errichtete. Am 24. Januar 1848 entdeckte Marshall Goldsplitter im Abflusskanal der Mühle, und als sich die Nachricht verbreitete, begann der große Goldrausch.

Die Umgebung wurde schnell von Minenarbeitern und Händlern, Soldaten und Seeleuten durchkämmt. Bis zum Sommer 1848 arbeiteten über tausend Männer in dem neuen Lager, und Coloma wurde bald zum ersten Treffpunkt für die Argonauten. Doch nicht alle Neuankömmlinge waren daran interessiert, sich ihren Anteil am reichlich vorhandenen Reichtum durch mühsame Arbeit zu sichern. In abgelegenen Lagern entlang des American Rivers häuften sich Morde und Raubüberfälle, und schon bald hatten mehrere Händler und Minenarbeiter ihr Gold bei Messerstechereien verloren.

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Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 7 – 9. Kapitel

Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 7
Die Spürnase des Oberkellners
9. Kapitel

Die letzten Maschen

»Such, such, mein guter Hund!«, sprach draußen der Detektiv zu dem Tierchen, das mit glänzenden Augen zu ihm aufsah. »Wo ist Peter, Dick? Such Peter!«

Bellend sprang der Hund voran – er begriff, um was es sich handelte, zudem kam gerade Betsy die Treppe herunter, mit der der Detektiv einen Augenblick sprach.

»Hat Dick den Peter besonders gerngehabt?«, fragte er sie.

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Catweazle

Catweazle

Das Fernsehen in den 1960er und 1970er Jahren war das Internet seiner Zeit. Jeder war davon fasziniert. Als eine neue Erfindung brachte es Menschen auf eine Weise zusammen, wie es zuvor nur das Radio in den vergangenen Jahrzehnten geschafft hatte. Im Gegensatz zum Radio, das man nebenbei hören konnte, erforderte das Fernsehen jedoch, dass man seine Aufmerksamkeit vollständig darauf richtete und alle anderen Aktivitäten unterbrach, um es wirklich schätzen zu lernen.

Und so verbrachten wir die Abende in unserem Wohnzimmer damit, fernzusehen: von ungefähr 18:00 Uhr bis zur Schlafenszeit, und zusätzlich tagsüber an Feiertagen. Einmal habe ich alle Serien aufgeschrieben, an die ich mich aus meiner Kindheit erinnern konnte, und es waren derer viele, die via Sendemasten auf dem Hohen Meissner auch unsere Fernsehantennen – sie waren unter dem Dach installiert und somit von außen durch die GHG1 nicht einsehbar, wenn wir sie auf Westfernsehen ausgerichtet hatten – erreichten. Die meisten davon waren nicht besonders erwähnenswert, obwohl sie es damals schafften, ihr Publikum (einschließlich mir) zu unterhalten. Zwei stechen jedoch hervor: Die eine, Star Trek, hat einen besonderen Platz in meinem Herzen erobert; die andere war die erste Staffel einer kurzlebigen Serie namens Catweazle.

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Der Schatten des Korsen

Clive Cussler, Dirk Cussler
Der Schatten des Korsen
Ein Dirk-Pitt-Roman
Die Dirk Pitt-Abenteuer, Band 27
Originaltitel: Corsican Shadow (Dirk Pitt 27)

Abenteuerfiktion, Thriller, Suspense, Hardcover mit Schutzumschlag, Blanvalet, München, 26. Juni 2024, 496 Seiten, 24,00 EUR, ISBN: 978-3764508746, Aus dem Amerikanischen von Wolfgang Thon

Zwei Männer. Gefesselt. In einem randvoll mit Plastiksprengstoff bepackten LKW. Ungebremst durchs nächtliche Paris Richtung … Eiffelturm. Etwa eine Szene aus dem neuen Bond? Fast. Eher ein typischer Arbeitstag im Hause von Dirk Pitt, dem maritimen Pendant zum britischen Doppelnull-Agenten. Vor fast fünfzig Jahren vom 2020 verstorbenen Clive Cussler ersonnen und mindestens so unsterblich wie der berühmteste fiktive Geheimagent aller Zeiten. Mit mindestens einem Unterschied: Bringt es die Bond-Filmreihe auf (noch) 25 offizielle Filme, ist Der Schatten des Korsen das mittlerweile 27. Pitt-Abenteuer, seit dem Vorgänger Weiterlesen

John Strobbins – Eine Einführung

John Strobbins – Eine Einführung

In der französischen Pulpliteratur existieren Autoren, die kultiger sind als die bekanntesten Vertreter der schreibenden Zunft. Unbestreitbar haben Persönlichkeiten wie Georges Simenon, Frédéric Dard und Léo Malet oft das höchste Maß an Anerkennung von Lesern erhalten. Dennoch gibt es andere Autoren, die heute der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind, deren Werke jedoch den Geist der früheren Leser und einiger seltener Enthusiasten der Gegenwart erfreuen – und gedanklich ihre berühmteren Kollegen übertroffen haben.
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