Der Märkische Eulenspiegel 23
Der Märkische Eulenspiegel
Seltsame und kurzweilige Geschichten von Hans Clauert in Trebbin
Niedergeschrieben von Oskar Ludwig Bernhard Wolff
Leipzig, 1847
Überarbeitete Ausgabe
Hans Clauert, Schlosser aus Trebbin
Wie Clauert mit purpurianischem Tuch einen guten Markt hielt
Wenn Clauert sich vielleicht an einem bekannten Ort aufhielt, versammelten sich viele um ihn, um der Ursache willen, dass sie viele amüsante Dinge von ihm hörten. Besonders aber war die Karte nicht weit von ihnen, weil sie wussten, dass Clauert sie sehr liebte. So kam er denn auch einmal nach Teltow zu einem guten Freund. Sogleich verfügten sich einige seiner guten Zechbrüder dorthin. Als diese vernahmen, dass Clauert Geld bei sich hatte, ließen sie alsbald eine Karte holen, setzten sich mit ihm zusammen und gewannen Weiterlesen
Der Welt-Detektiv – Band 12 – 7. Kapitel
Der Welt-Detektiv Nr. 12
Das Grab im Moor
Verlagshaus für Volksliteratur und Kunst GmbH Berlin
7. Kapitel
Ein schwerer Kampf
Als sie den Flugplatz erreichten, startete gerade ein Flugzeug. Sie schenkten diesem Vorgang jedoch wenig Beachtung, sondern ließen sich sofort in das Büro der Flugplatzdirektion führen. Dort hatte man Harry auf eine Chaiselongue gebettet. Ein Arzt bemühte sich um ihn. Tatsächlich schlug er bald die Augen auf, sah aber mit wirren Blicken zuerst um sich. Dann erkannte er Sherlock Holmes und Jonny. Das gab ihm augenblicklich seine Geisteskräfte zurück.
»Ich bin vom Auto gestürzt«, murmelte er. »Der Wagen beschrieb eine wüste Kurve. Da flog ich herunter!« Und er berichtete stockend, was er erlebt hatte. Die beiden Männer lauschten fieberhaft. »Anfangs wusste ich nicht«, schloss Harry seinen Bericht. Weiterlesen
IN MEMORIAM – Operation KOLUMBUS – Band 7
Erec v. Astolat
Operation KOLUMBUS
Band 7
Fehlsprung
Der Alarm dröhnte in den Ohren. Verwirrt sah das Zeitreise-Team sich an. Dann lösten sie die Gurte.
»Was ist passiert?«, fragte Markus Becker und sah zu Professor Frey.
Der zuckte die Achseln. »Möglicherweise musste der Sprung unterbrochen werden.«
Da erschien das Gesicht der Kommandantin der ADA LOVELACE auf dem großen Bildschirm.
»Professor Frey, bitte kommen Sie in die Zentrale.«
Steffen Weinert – Eisfeld – Dunkle Enthüllungen
Steffen Weinert
Eisfeld – Dunkle Enthüllungen
Kriminalhauptkommissarin Mara Eisfeld ist die Leiterin der 9. Mordkommission in Berlin. Außerdem ist sie die Mutter des vierjährigen Sami, eines zarten, aber aufgeweckten kleinen Jungen und lebt in Trennung von Matti, dem Vater des Jungen. Die beiden führen Mediationsgespräche, um ihrem Sohn die Trennung zu erleichtern, bei einer Sozialpädagogin namens Doris Wermuth, die in der Erziehungs- und Familienberatung des Bezirksamtes Pankow arbeitet.
Während eines dieser von Mara nicht sonderlich geliebten Mediationsgespräche stattfindet, wird sie von jemandem angerufen. Da sie die Nummer nicht kennt, weiß sie zunächst nicht, wer sie anruft, bis sie das Telefonat entgegennimmt, obwohl die Regeln der Gespräche bei Doris Wermuth besagen, dass das Handy währenddessen tabu ist.
Maras Kollege, Gideon Blessing, ist am Apparat, ihr Stellvertreter seit dem Tag, an dem sie die Leitung der Abteilung übernommen hat. Er ist nicht nur ein sehr loyaler Kollege, sondern inzwischen auch einer ihrer engsten Vertrauten im LKA Berlin.
Der Detektiv – Band 30 – Die Matsoa-Spinne – Kapitel 1
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 30
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Matsoa-Spine
1. Kapitel
Das gelbe Auto
»Und nun, bester Jobster, erzählen Sie uns nochmals ganz genau alles, was mit dem an Admiral Stevenpole verübten Mord zusammenhängt«, sagte Harst zu dem bartlosen, untersetzten Detektivinspektor.
Wir drei saßen auf dem Balkon unseres Zimmers im Raffles-Hotel und genossen die frische Seebrise, die von Osten her über die Reede von Singapur strich. Nach diesem glutheißen, erschlagenden Tag genossen wir ein köstliches, eisgekühltes Getränk und ein Weiterlesen
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