Nick Carter – Band 18 – Ein Dynamitattentat – Kapitel 8
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein Dynamitattentat
Ein Detektivroman
Kapitel 8
Patsy auf der richtigen Fährte
Nach Aussage des Meisterdetektivs kam bei der zähen und geschickten Verfolgung eines Beschatteten keiner seinem Jüngsten gleich.
Ebenso unermüdlich war Patsy, wenn es darum ging, durch Befragung und eigene Beobachtung irgendwelche verborgenen Fährten aufzuspüren. So auch bei seinem jüngsten Auftrag, den Urheber des Dynamitattentates ausfindig zu machen.
Als Patsy den Schauplatz erreichte, war die Aufregung in der Nachbarschaft längst verflogen und das Alltagsleben hatte wieder Weiterlesen
Aus dem Reiche der Phantasie – Heft 4 – Die Weltallschiffer – 3. Teil
Robert Kraft
Aus dem Reiche der Phantasie
Heft 4
Die Weltallschiffer
Verlag H. G. Münchmeyer, Dresden, 1901
Kapitel 3
Im Inneren
Fünf Meilen pro Sekunde – das ist eine gewaltige, ja, überhaupt ganz unbegreifliche Geschwindigkeit! Da muss es den Weltallschiffern schwindlig werden! Aber spüren wir denn, dass wir auf der Erde mit einer nur wenig geringeren Geschwindigkeit durch das Weltall sausen? Merken wir etwa, dass wir manchmal mit den Füßen am Erdball kleben und mit dem Kopf nach unten in den Weltraum hineinbaumeln? Im Weltraum gibt es eben kein unten und oben, diese Begriffe bilden wir uns nur ein.
Band 1 – Buffalo Bill, der Grenzlandkönig – Kapitel 9
Die Geschichten von Buffalo Bill
Originelle Geschichten von Buffalo Bills Abenteuern
Nummer 1
Buffalo Bill, der Grenzlandkönig
Eine Geschichte von Daring Deeds
Kapitel 9
Durchbruch durch den Kreis der Rothäute
Für Texas Jack war es Glück, dass die Indianer ihrem Häuptling keine Fragen stellten.
Sie erwiderten lediglich seinen kehligen Gruß auf die gleiche Weise und der Späher zog weiter.
Er war glücklich über seinen bisherigen Erfolg.
Mörder und Gespenster – Band 1 – 14. Teil
August Lewald
Mörder und Gespenster
Band 1
Der Erbe des Teufels
Kapitel 4
So lebte der arme Schafhirte nun schon mehrere Wochen im Haus seines Oheims, des Kanonikus. Franz, so hieß er, war mit allem zufrieden und fühlte sich glücklich in seinem neuen Stand. Er war klug genug einzusehen, dass es für ihn von Vorteil war, einen Geistlichen zu hüten statt eine Herde Schafe. Daher fand er es gar nicht unangemessen, selbst die Rolle des Hundes zu übernehmen. Er war nicht nur Wärter und Hüter, sondern auch Knecht und Stab des Greises.
Mit rührender Aufmerksamkeit sagte er jedes Mal »Zur Gesundheit!«, wenn der Alte nieste. Hustete der Alte, so blieb sein »Gott behüte Euch noch lange, Herr Oheim!« nie aus. Kurz, der Kanonikus mochte sich räuspern oder irgendein Geräusch machen, so Weiterlesen
Deadwood Dick – Der schwarze Reiter der Black Hills – Kapitel 4
Deadwood Dick – Der Prinz der Straße
Oder: Der schwarze Reiter der Black Hills
Von Edward L. Wheeler
Kapitel 4
Traurige Anita – Der Minenfinder – Ärger
Er marschierte direkt auf die Tür des Saloons zu, die Mündungen seines Six Shooters bahnten ihm den Weg. Denn Ned Harris war in Deadwood für seine Kaltblütigkeit, seinen Mut und seine Kühnheit berüchtigt. Man sagte über ihn, er würde »genauso gerne einen Mann erschießen, wie ihn ansehen«, und damit lag der Sprecher vielleicht gar nicht so falsch.
Jedenfalls führte er die Zuschauer mit wildem Gesichtsausdruck und bemerkenswerter Gelassenheit an. Seltsamerweise erhob sich keine Hand, um ihn aufzuhalten, bis er Catamount Cass und seiner Bande gegenüberstand. Hier hatte der junge Mann auf Widerstand und Hindernisse gehofft.
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