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Geisterwelten

Die Gespenster – Vierter Teil – 38. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Achtunddreißigste Erzählung

Schulmeister Wenzel zu Mohlstadt bei Saarbrücken

Ein ähnliches Schicksal hatte der Schulmeister Wenzel zu Mohlstadt bei Saarbrücken. Auch er starb nach der unbestreitbaren Meinung seiner Hausgenossen und Nachbarsleute. Einige Meilen von ihm hatte sich seine Schwester häuslich niedergelassen. Da man ihre Gegenwart beim Leichen­begängnis wünschte, und deshalb ihre Ankunft, die erst am dritten Tag erfolgen konnte, abwarten wollte, so konnte der Verstorbene zu seinem Glück nicht nach dortiger Gewohnheit schon nach achtundvierzig Stunden, sondern erst nach drei Weiterlesen

Varney, der Vampir – Kapitel 64

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 64

Der Vampir im Mondlicht – Der falsche Freund

Als ein Teil des Weges zu den alten Ruinen zurückgelegt war, begann Tom Eccles zu fühlen, dass sein Vorhaben doch nicht ganz so ein Kinderspiel war, wie er es sich anfangs vorgestellt hatte. Irgendwie beschwor sein Geist mit einer eigentümlichen und unangenehmen Deutlichkeit jede Geschichte herauf, die er über das Wilde und Wunderbare gehört hatte. All die längst vergessenen Schauergeschichten des Aberglaubens, die er in seiner frühen Kindheit gelernt hatte, kehrten nun zurück und suggerierten seinem Weiterlesen

Varney, der Vampir – Kapitel 63

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 63

Die Gäste im Gasthof und die Geschichte vom toten Onkel

Wie Herr Marchdale – der dem Leser nun in seinem wahren Licht als Vertrauter und Helfershelfer von Sir Francis Varney erscheint – bereits zutreffend dargelegt hatte, war an jenem Abend eine neugierige und schwatzhafte Gesellschaft in jener Schenke zusammengekommen, in der sich jene schrecklichen Ereignisse abgespielt hatten, die wir bereits in aller Ausführlichkeit geschildert haben.
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Varney, der Vampir – Kapitel 62

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 62

Das mysteriöse Treffen in der Ruine – Der Angriff des Vampirs auf den Constable

Es ist nun notwendig, dass wir noch einmal zu jener geheimnisvollen Ruine zurückkehren, in deren Wirrwarr es Varney, als er vom Mob verfolgt wurde, gelang, eine Zuflucht zu finden, die allen Anstrengungen zu seiner Entdeckung trotzte. Unsere Leser werden sich wohl bewusst sein, dass mit dieser Ruine einige für unsere Geschichte höchst bedeutsame Geheimnisse verbunden sind; und wir wollen nun, zur feierlichen Stunde der Mitternacht, einen weiteren Blick auf das werfen, was sich in ihren Tiefen abspielt.

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Varney, der Vampir – Kapitel 61

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 61

Der geheimnisvolle Fremde – Die Einzelheiten des Selbstmordes in Bannerworth Hall

»Hallo! Wo zum Teufel ist er geblieben?«, rief der Admiral. »Gab es jemals eine so verdammte Gaunerei?«

»Nun, ich weiß es wirklich nicht«, sagte Mr. Chillingworth, »aber mir scheint, er muss durch jene Tür hinter ihm verschwunden sein.« Wissen Sie, Admiral, ich fange an zu wünschen …«

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