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History & Abenteuer

Der Kurier und der Detektiv – Kapitel 7

Allan Pinkerton
Der Kurier und der Detektiv
Originaltitel: The Expressman and the Detective
Chicago: W. B. Keen, Cooke & Co., 113 and 115 State Street. 1875

Kapitel 7

Roch spazierte eine Weile umher und kehrte dann zu seiner Pension zurück. Da er im Salon niemanden außer dem Wirt und dem Barkeeper antraf, kaufte er eine Flasche Wein und bat sie, ihm beim Trinken Gesellschaft zu leisten. Sie stimmten bereitwillig zu, und er begann ein Gespräch mit ihnen, in dem er vorgab, ihnen seine Lebensgeschichte und seine Pläne für die Zukunft zu erzählen.

Er lobte die Stadt sehr und sagte, er sei so angetan, dass er entschlossen sei, dort Eigentum zu erwerben. Dann informierte er sie, dass er sich einige Häuser angesehen habe und gerne die Meinung des Wirts dazu hören würde. Schließlich sei der Wirt schon viele Jahre in der Stadt und müsse daher mit dem Wert von Immobilien gut vertraut sein.

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Die letzte Fahrt der FLYING SCUD – Kapitel 3

Die letzte Fahrt der FLYING SCUD
Eine spannende Geschichte aus alten Freibeuterzeiten
Von einem alten Hasen geschrieben

Kapitel III.

Ein Wortgefecht

»Ich wünschte, wir hätten an Deck gehen können. Ich wollte die Lage sehen«, sagte Thad, sobald er sicher war, dass das Schiff in See gestochen war.

»Was hätte es dir genützt, es sei denn, du könntest an Land gehen und dich in Sicherheit bringen.«

»Nun, du fauler Kerl, du wirst an Deck gebraucht.«

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Mad Dan, der Spion von 1776 – Kapitel 33

C. B. Lewis
Mad Dan, der Spion von 1776
Kapitel 33

Die Apfelblüten

Die Wochen vergingen wie im Fluge, und schließlich war der verwundete Captain in der Lage, mühsam umherzugehen. Ein weiterer Monat verging, bis er wieder reitfähig war.

»Du hast genug getan!«, rief der Pfarrer eines Tages aus, als der Captain ihm mitteilte, dass er sich seinen Kameraden im Kampf wieder anschließen wolle. »Niemand kann genug getan haben, bis uns und unseren Kindern die Freiheit gesichert ist«, war die Antwort.

Die Bitten der Mutter konnten ihn nicht umstimmen, und die Tränen seiner Verlobten wurden mit Versprechungen und Worten der Hoffnung und Zuversicht beantwortet. Es folgten mühsame Wintermonate, dunkle Frühlingstage, und selbst als die Rosen im Juni Weiterlesen →

Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 10. Kapitel

Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902

Zehntes Kapitel

Das Echo aus Fort Sumter

Ein aus Fort Sumter ertönender Kanonendonner versetzte die ganze Gegend in Aufruhr. In Kansas, wo bereits Blut vergossen war, erreichte die Erregung eine ungewöhnliche Höhe. Auch Will sprach den Wunsch aus, sich anwerben zu lassen, doch wollte die Mutter nichts davon hören.

Mein Bruder hatte das in der Poststation abgelegte Gelübde keineswegs vergessen, und nun der Krieg auszubrechen drohte, so glaubte er, dass die richtige Zeit und Gelegenheit zur Rache gekommen sei. Jedenfalls würde er nun doch die Waffen gegen des Vaters einstige Weiterlesen →

Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 11. – 14. Bändchen – Kapitel XIX

Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Elftes bis vierzehntes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.

Kapitel XIX. Das Königtum des Herrn von Mazarin

Athos’ Verhaftung hatte kein Aufsehen erregt und war sogar beinahe unbekannt geblieben. Sie hatte also in keiner Beziehung den Gang der Ereignisse gehemmt, und die von der Stadt Paris abgesandte Deputation wurde feierlich benachrichtigt, sie solle vor der Königin erscheinen.

Die Königin empfing sie stumm und stolz wie immer. Sie hörte die Beschwerden und Bitten der Deputierten. Als sie aber ihre Reden Weiterlesen →