Abenteuer des Captains Bonneville 45
Washington Irving
Abenteuer des Captains Bonneville
oder: Szenen jenseits der Felsengebirge des fernen Westens
Verlag von J. D. Sauerländer. Frankfurt am Main, 1837
Vierundvierzigstes Kapitel
Schneller Marsch – Eine Staubwolke – Wilde Reiter – Hochleben – Pferderennen und Büchsenschießen – Das Handspiel – Fischzeit – Weise des Fischfanges – Tafelländer – Salmenfischer – Des Captains Besuch in einer indianischen Zelthütte – Das indianische Mädchen – Der Taschenspiegel – Abendessen – Beruhigung eines bösen Gewissens
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Aus dem Wigwam – Oeche-Monesah oder der Wanderer
Karl Knortz
Aus dem Wigwam
Uralte und neue Märchen und Sagen der nordamerikanischen Indianer
Otto Spamer Verlag. Leipzig. 1880
Noch vierzig Sagen
Mitgeteilt vom Navajohäuptling El Zol
Oeche-Monesah oder der Wanderer
haske war des ewigen Einerlei seines Dorflebens müde geworden und beschloss, eine weite Reise zu unternehmen, um Abenteuer aufzusuchen.
Er brachte also eines Morgens früh seine Waffen in Ordnung und schoss einen Pfeil in die Richtung, die er einschlagen wollte.
»Ich werde jetzt meinem Pfeil folgen«, sagte er zu sich selber, aber es schien eine Unmöglichkeit zu sein, ihn wiederzufinden. Trotzdem marschierte er rüstig weiter. Als ihn aber die Moskitos endlich zu viel quälten, suchte er sich Weiterlesen
Ein Ostseepirat Band 1 – Eine neue Überraschung
Der Detektiv – Die leuchtende Fratze – Teil 1
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die leuchtende Fratze
Lizabet Doogstons Opfer
Teil 1
Harst hatte unsere Abreise von Lahore ohne jede Angabe von Gründen so sehr beschleunigt, dass es auf mich ganz den Eindruck machte, als fürchte er irgendeinen raffiniert ausgeklügelten Anschlag auf sein Leben. In aller Stille waren wir abends in einem Mietauto auf Umwegen zu einer kleinen Bahnstation an der Strecke nach Amritsar Weiterlesen
Die schaurige Geschichte vom Italienerplatz
Die schaurige Geschichte vom Italienerplatz
Wer kennt noch heute von den vielen Bewohnern Tuttlingens droben an der Witthohstraße den Italienerplatz? Fast ist diese Bezeichnung vergessen, denn das äußere Bild hat sich im Laufe der Jahrzehnte mannigfach geändert. Es ist auch kein Flurname im eigentlichen Sinn, dort ungefähr, wo heute jene Schutzhütte steht, die vor dem Abstieg ins Roschdeich den ersten Alpenblick gestattet, also noch Gewann Wagenstelle, aber auf der Seite gegen das Duttental hinunter.
Dort besaß der Tuttlinger Kaufmann Gustav Friedrich Megenhart einen Wald, den er im Frühjahr 1862 aufsuchte. Dabei machte er einen grässlichen Fund: die Leiche eines jungen Mannes, die schon einige Monate gelegen hatte. Der 45-jährige Tuttlinger, der Bruder des damaligen Apothekers, wohnhaft in der Schaffhauser Straße 13, ging Weiterlesen

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