Archiv

Leitartikel

War 2012 ein gutes Jahr?

Liebe Leser des Geisterspiegels,

mittlerweile ist es auch für uns zur Tradition geworden, einerseits einen Blick auf Erreichtes und andererseits einen auf Zukünftiges zu werfen. Und mit dieser Tradition sollte man nicht brechen.

Viel ist 2012 passiert, vieles hat sich verändert. Und der vorausgesagte Weltuntergang kam doch nicht, sodass ich diesen und weitere Artikel erarbeiten darf.
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Kaufrausch zu den Feiertagen – Der Handel diktiert

Der Handel suggeriert uns, was wir wann zu kaufen haben. Mit den Jahren haben wir in der Fülle der Angebote gänzlich den Hintergrund vieler Festtage vergessen.

Beginnen wir Anfang des Jahres mit dem Valentinstag. Wer von den Lesern kennt den wahren Hintergrund dieses Tages? Wochen vorher sind sämtliche Geschäftsauslagen mit roten Herzen geschmückt, um uns daran zu erinnern, Weiterlesen

Leitartikel Monat November 2012

Printmedien und das Internet

Sag zum Abschied … leise Servus …
Dieses Lied könnte einem in den Sinn kommen, schaut man sich die (Print-)Medienlandschaft in Deutschland an.
Vieles von dem, was wir kennen, wandelt sich – oder es stirbt aus. Das ist nicht neu, so funktioniert die Welt bereits seit Jahrtausenden.
Vermutlich sträubten sich schon Steinzeitmenschen, endlich sesshaft zu werden; sie wollten an ihren alten Gewohnheiten festhalten.
Gut bekommen ist es ihnen wahrscheinlich nicht.
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Leitartikel Oktober 2012

Ist digitales Lesen die Zukunft?

Meine nicht! Definitiv!

Vor ein paar Tagen postete ich bei Facebook, dass mein E-Book-Reader, um nicht gänzlich in der Ecke zu liegen, als digitales Fotoalbum dient. Ahnte ich das beim Kauf, als ich mich für einen farbigen LCD-Bildschirm entschied? Ich glaube nicht, aber unterbewusst war mir wohl schon klar, dass ich das Gerät nicht in dem Maße nutzen würde, in dem man es bei einem Preis im zwei- oder dreistelligen Euro-Bereich erwarten sollte.
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Op-Ed Oktober 2012

Ich liebe E-Books!

Sie sind so herrlich unkompliziert. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man sich in das Buch vertiefen. Das Papier raschelt nicht, man hat keinen Wälzer auf seiner Brust und man schleppt sich in Bus und Bahn nicht dusselig, weil man gerade einen Tausendseiter in Arbeit hat.

Dem Reader sind die Seiten egal; Gerät raus und los geht es. Selbst bei beengten Verhältnissen ist das E-Book schnell zur Hand.

Mehr noch – man kann es sogar zu jeder Tages- und Nachtzeit erwerben!
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