Der Teufel auf Reisen 61
Carl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Dreizehntes Kapitel – Teil 3
Schluss
Arm in Arm, in der gemütlichsten Eintracht, drängten sich Philosophie und Teufelei durch das bunte Gewühl.
Plötzlich blieb Schwefelkorn stehen und rief: »Holla, was ist das?«
»Was haben Sie denn auf einmal?«
Weiterlesen
Der Teufel auf Reisen 60
Carl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Dreizehntes Kapitel – Teil 2
Schluss
»Nicht übel«, sagte Schwefelkorn, »eine kleine Abkühlung konnte dem Burschen wirklich nicht schaden. Es ist immer gut, wenn man gewisse Leute zeitweise daran erinnert, wer sie sind und wohin sie gehören.«
»Hier sind natürlich alle Stände vertreten«, fuhr er fort, als die beiden Herren wieder in einer Ecke an ihrem Tisch Weiterlesen
Felsenherz der Trapper – Teil 10.6
Felsenherz der Trapper
Selbsterlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922
Band 10
Das Geheimnis des Gambusinos
Sechstes Kapitel
Der Angriff auf das Flachboot
Der doppelte Knall scheuchte eine Krähenschar auf, die in einer nahen Kiefer genächtigt hatte.
Krächzend strichen die Vögel über den Fluss hin. Kaum waren sie verschwunden, als vom Nordufer ein Baumfloß, Weiterlesen
Der Teufel auf Reisen 59
Carl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Dreizehntes Kapitel – Teil 1
Schluss
»Sie sehen also«, sagte Schwefelkorn zu Schwalbe, dem er eines Abends diese kleine Erzählung mitteilte. »Die Menschen bleiben sich überall gleich, sie lassen sich durch die Verhältnisse bestimmen und in den wenigsten Fällen sind sie diesen gewachsen. Im Glück meist hochmütig und stolz, geht ihnen im Unglück ebenso oft jede Tatkraft verloren. Die Wenigsten verstehen es, das Eine wie das Andere mit Würde zu tragen. Wohl denen, welche, wie Weiterlesen
Der bayerische Hiesel – Teil 46
Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht
Hiesels Tod
Die Verhöre des Hiesel wollten fast kein Ende nehmen, da eine zahllose Menge von Geschädigten, Beteiligten und Zeugen oft in der weitesten Ferne gerichtlich vernommen werden musste.
An seinem Charakter wurde getadelt, dass er bei jeder Gelegenheit alle Schuld auf seine Kameraden zu wälzen suchte. Allein Hiesel befand sich im Fall der Notwehr. Es galt sein Leben, und eine so hochherzige Denkart war bei ihm, da er keine Erziehung erhalten hatte, die geeignet gewesen wäre, seinem Gemüt eine edlere Richtung zu Weiterlesen
Neueste Kommentare