Archiv

Storys & Lyrik

Der bayerische Hiesel – Teil 49

Abschiedsgedanken des bayerischen Hiesels und seiner Kameraden
an ihrem Tod-und Sterbenstag,nachdem dieselben von einer
Kurfürstlichen Dillingischen Justiz nach Urteil und Recht
vom Leben zum Tode gebracht worden

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Der bayerische Hiesel – Teil 48

Ode über die Hinrichtung des bayrischen Hiesels,
welche den 6. September 1771 zu Dillingen vorgegangen

1.
Feiert, Schwaben! Feiert ein Freudenfest,
und dankt dem lieben Gott!
Der Hiesel, diese Wälderpest,
ist endlich einmal tot.

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Die Tauscher 10

die-tauscherDr. Uwe Krause
Die Tauscher Teil 10

Hammerstain überquerte die Straße und fluchte, weil seine weißen Schuhe den metallisch glitzernden Straßenstaub aufzusaugen schienen. Er betrat einen Durchgang und erreichte das Treppenhaus. Aus der offenen Kellertür stieg feuchter muffiger Dunst. Hammerstain lief die Treppe hoch. Die Holzstufen waren durchgetreten und glatt wie Eis. Auf den Treppenabsätzen waren die Toiletten. Entweder sie waren gerade alle in heftigem Gebrauch oder die sanitären Anlagen stanken hier schon wie ein Abwasserkanal. Hinter den schäbigen Türen klangen Stimmen in vielen Sprachen, mehr als einmal wurde eine Tür geöffnet und neugierige Blicke folgten Hammerstain, der die knarrende Treppe bis zur letzten Stufe hochstieg. Hier oben vermischte sich die Sommerhitze mit dem Gestank von Taubendreck.
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Felsenherz der Trapper – Teil 11.1

Felsenherz der Trapper
Selbsterlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922
Band 11
Das Häuptlingsgrab am Juan-Fluss
Erstes Kapitel

Tom Pick und die beiden Kojoten

Durch die weiten Prärien, die sich nördlich der Guadalupeberge bis zu den Südausläufern der Jikarilla-Höhenzüge hinziehen, trabte an einem schwülen Sommerabend ein einzelner Reiter, der einen Falben ritt und so tief Weiterlesen →

Der bayerische Hiesel – Teil 47

Der-bayerische-HieselFriedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht

Urgicht und Urteil des in der hochfürstlichen Residenzstadt Dillingen durch das Rad hingerichteten Mathias Klostermayer oder landesverrufener Erzbösewichts des bayerischen Hiesel
Zum Nutzen des Waisenhauses
Verlegt von Johann Leonhard Brönner, hochfürstlich-bischöflicher akademischer Buchdrucker 1771

Der vor dem peinlichen Halsgericht hier öffentlich vorgestellte Missetäter Mathias Klostermayer oder sogenannte bayerische Hiesel von Kissing aus dem Landgericht Friedberg in Bayern gebürtig, etlich und dreißigjährigen Alters, Weiterlesen →