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Kolumnen

Op-Ed November 2013

Op-Ed November 2013

Zwei Dinge bieten einen immerwährenden Gesprächsstoff – das Wetter und das TV-Programm. Beides ist nie gut genug, egal was Petrus oder die Sender-Verantwortlichen auch tun.
Nun also war es Herr Lammert, der »aussprach, was viele denken«. Die einen applaudieren, andere – wie ich – halten seine Worte für populistisches Gewäsch.
Denn tatsächlich ist das Programm der Öffentlich-Rechtlichen gar nicht so schlecht. Weiterlesen

Apaga la tele, vive tu vida!

Apaga la tele, vive tu vida!

Liest man diesen Satz, kommt es einem vor, als ob man aus der Narkose aufwacht.
Es gibt viele, ja sehr viele unter uns, die von 10 Uhr morgens bis 22 Uhr abends zwischen Aufstehen, Kochen, Essen, Einkaufen und Schlafen gehen die Fernbedienung in der Hand haben und sich durch das Fernsehprogramm zappen. Dabei kommt noch nicht einmal das Gefühl auf, einen ganzen Tag mit Unnützem vergeudet zu haben.
Normalerweise liegt es dem Geisterspiegel fern, ähnlich anderen Formaten den x-ten Aufguss zum Thema deutsche Fernsehlandschaft ins Netz zu stellen. Es ist in der Zwischenzeit hierzu bereits alles gesagt, geschrieben und in den Weiten des World Wide Web verbreitet und nachzulesen.
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Westernkurier 10/2013

Auf ein Wort Stranger,

im Verlauf der amerikanischen Pioniergeschichte gab es mehr als 100 000 Sheriffs, Marshals und Deputys. Die wenigsten von ihnen hinterließen in den Geschichtsbüchern sichtbare Spuren. Aber diese wenigen prägten das Bild, welches wir bis zum heutigen Tage von den Gesetzeshütern des Wilden Westens vor Augen haben.
Pat Garrett, Sheriff im Lincoln County, der den berüchtigten Billy the Kid aus dem Hinterhalt erschoss, Wild Bill Hickok, der als Marshal von Abilene traurigen Ruhm erlangte, oder Bill Tilgham und Heck Thomas, Sternträger im Dienst von Hängerichter Parker.
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Westernkurier 09/2013

Der erste weibliche Häuptling der Cherokee Nation

Auf ein Wort Stranger, ich verwende das Wort Häuptling, da es sich in unseren Sprachgebrauch eingebürgert hat.
Der Name, mit dem sich die Cherokee bezeichneten, war Aniyvwiyai (Wirkliches oder Erstes Volk). Die Eroberer, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf Indianer des Elati-Dilektes stießen, die sich Tsa-ra-gi nannten, formulierten es als Cherokee. Das Weiterlesen

Crossover? Nein, danke!

Sie sind im Moment wieder modern, die Crossovers. Im Roman-Sektor trifft Alan Demore auf Tony Ballard, bei den Hörspielen ist es Faith van Helsing, die mit Tony Ballard arbeitet. Es scheint, als habe sich der gute Tony bei Xing vernetzt – Gruppe Geisterjäger, Dämonenhasser und Paranormales.

Das mag manche Leser und Hörer freuen, ich persönlich halte solche Mischungen für wenig sinnvoll. Mehr noch, in meinen Augen bringen sie eher Probleme, als dass sie sinnvolle Bereicherungen darstellen.

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