Peter Jackob – Narren-Mord
Zu einer Zeit, als der Fußballclub Mainz 05 noch gegen den Abstieg aus der 2. Bundesliga spielt, ist Fastnacht in Mainz. Kriminaloberkommissar Jacques Schack Bekker wird am Fastnachtssamstag aus dem Bett geklingelt, nachdem er sich am Freitagabend in seiner Stammkneipe die Fernsehsitzung angeschaut und dabei ordentlich getrunken hat.
Wie immer war Schack Bekker am Vorabend als Müllmann verkleidet. Auf seinem anschließenden Heimweg, auf dem er noch durch verschiedene Kneipen zog, hatte er – wie immer – leere Pfandflaschen gesammelt, in diesem Jahr statt in einer Plastiktüte in einer Mülltonne, die er anschaffte, um sein Outfit zu perfektionieren.
Am Morgen des Samstags im Fasching findet man jedoch in seiner Mülltonne neben vielen Flaschen die abgeschlagene Hand einer jungen Frau, die einen teuren, extravaganten Ring trägt.
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Christine Drews – Schattenfreundin
Christine Drews – Schattenfreundin
Katrin Ortrup ist mit ihrem Mann und ihrem Sohn Leo gerade in ihren Heimatort Münster zurückgekehrt. Während ihr Mann Thomas einen sehr anstrengenden Job ausübt, bei welchem er auch sehr viel und sehr weit reisen muss, obliegt Katrin das Auspacken der Kisten und die Sorge für den gemeinsamen Sohn Leo.
Seit sie wieder in Münster ist, hat sie außerdem auch Kontakt zu ihren Eltern. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist eher kalt und reserviert. Ihren Vater allerdings liebt Katrin sehr, der sich auch rührend um sie und seinen kleinen Enkel Leo kümmert.
Endlich lernt Katrin eine Frau namens Tanja kennen, die ihren vermeintlichen Sohn Ben, der sich gleich mit Leo anfreundet, im selben Kindergarten untergebracht hat. Die beiden Frauen schließen ebenfalls Freundschaft, und Tanja, die etwa im selben Alter ist, wie Katrin, entpuppt sich als sehr nett und hilfsbereit.
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Bernd Köstering – Falkensturz
Alfred Sival, ehemaliger Besitzer der Sival GmbH, einer großen Firma mit 200 Angestellten, die hohes Ansehen in Offenbach und Umgebung erreicht hatte, ist 70 Jahre alt und lebt allein in einer Villa in Offenbach. Er erhält seit Monaten mit der Post Todesanzeigen, auf denen sein eigener Name steht.
Am 1. Mai, nach drei Monaten Pause, kommt schließlich eine Anzeige bei ihm an, auf der erstmals sein Todesdatum vermerkt ist, nämlich Sonntag, der 14. Mai. Wegen der langen Pause und der damit verbundenen Hoffnung auf ein Ende der Drohungen trifft ihn dieser Brief umso härter.
Er fragt sich, wie so oft zuvor, ob er jemandem Unrecht getan oder jemanden beleidigt oder missachtet hat, aber ihm fällt keine Tat ein, die ein solch barbarisches Verhalten seines Peinigers rechtfertigt. So bekommt er, wie nach jedem der Briefe, stechende Magenschmerzen. Soll er die Polizei um Hilfe bitten?
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Tessa Korber – Gemordet wird immer
Tessa Korber – Gemordet wird immer
Viktor Anders tourte zehn Jahre lang durch die Welt und genoss sein Leben, bevor er in die fränkische Provinz zurückkehrte. In dem Haus angekommen, das, bevor seine Eltern starben, ihnen und Onkel und Tante gehörte, will er sein Erbe antreten. So möchte er in das Bestattungsunternehmen einsteigen, das sein Vater und sein Onkel einst zu gleichen Teilen besaßen und gleichberechtigter Partner seines Onkels werden.
Sein Onkel, Wolfgang Anders, ist zunächst skeptisch, obwohl er seinem Neffen das Erbe nicht vorenthalten will. Er ist allerdings wenig begeistert, dass er Viktor erst in den neuen Job einarbeiten muss.
Viktor sucht, seit er wieder in der elterlichen Wohnung lebt, nach den Spuren seiner toten Schwester Hannah und vermutet einige Dinge, die seiner Meinung nach geschehen sein könnten. Unter anderem denkt er sich, sein Vater Weiterlesen
Horst Evers – Der König von Berlin
Inhalt:
Ein junger, ehrgeiziger Kommissar namens Carsten Lanner ist von Cloppenburg in Niedersachsen nach Berlin versetzt worden. Dies ist die Belohnung dafür, dass er einen Großkriminellen gestellt hat. In Berlin jedoch schikanieren ihn die Kollegen, allen voran der Spurensicherer Manfred Kolbe, als Landei oder »Dorfsheriff« und erlauben sich eine Reihe von unangenehmen Späßen mit ihm.
Als Lanner zu einer Leiche gerufen wird, die man im Hof einiger Wohnhäuser gefunden hat, trifft er dort Georg Wolters, einen alten Rivalen aus niedersächsischen Schulzeiten wieder, der in Berlin als Kammerjäger arbeitet. Er war zusammen mit dem polnischen Kammerjäger Toni Karhan auf Rattenjagd, als sie die Leiche fanden. Es handelt sich um einen Mann namens Kaminski, der als Ghostwriter für diverse Leute tätig war und einige der gerade aktuellen Krimi- und Sachbuchserien für seine Auftraggeber verfasst hatte.



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