Archiv

Im Original Thomas Mayne Reid

Der Marone – Das verhängnisvolle Niesen

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 33

Das verhängnisvolle Niesen

»Humm!«, stieß der Koromantis aus, als sein Verbündeter ihn nicht mehr zu hören vermochte.

»Auf den Geist des alten Juden drückt irgendetwas schwer, noch etwas anderes, als nur der Tod des Custos Vaughan! Möchte doch wohl wissen, was es eigentlich ist. Mit diesem Buchführer hängt es zusammen, das ist klar. Aber was ist es nur? Ausfindig werde ich es doch noch machen, bevor ich einige Tage älter geworden bin, das steht fest! Allein jetzt muss ich durchaus etwas schlafen. Es geht mir gerade wie dem Koppelhalter, habe diese Weiterlesen

Der Marone – Cynthia in Ängsten

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 32

Cynthia in Ängsten

Die beiden Männer, welche das nächtliche Stillleben unter der Ceiba unterbrochen hatten, waren Jakob Jessuron und Chakra, der Koromantis.

Gerade um dieselbe Zeit, als Chakra den Jumbéfelsen verlassen hatte, um dem Juden einen Besuch abzustatten, entfernte sich auch dieser von seinem Hof, um den Myalmann aufzusuchen.

Weiterlesen

Der Marone – Die Wacht der Liebe und die Wacht der Eifersucht

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 31

Die Wacht der Liebe und die Wacht der Eifersucht

Ihrem Versprechen gemäß begab sich Yola auf den Weg, um ihren geliebten Maronen zu treffen. Um Mitternacht wollten sie zusammenkommen. Sie verließ Willkommenberg schon lange zuvor, um zur festgesetzten Zeit ganz sicher da zu sein und um gehörig Zeit zum Hingehen zu haben.

Fräulein Vaughan wusste von diesen nächtlichen Ausflügen und kannte auch deren Absicht. Das junge Fellahmädchen hatte ihrer Herrin die Liebe zu Cubina gestanden wie die Gewissheit seiner Gegenliebe und hatte ihr Weiterlesen

Der Marone – Chakra auf dem Rückweg

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 30

Chakra auf dem Rückweg

Von den drei Magistratspersonen, die den Koromantis verurteilt hatten, schlief der eine schon sechs Monate im Grab, der Zweite ebenso viele Tage, und der Dritte, der große Custos selbst, war jetzt gleichfalls eine Leiche! Alle drei hatte der Myalmann ermordet, obwohl in den beiden ersten Fällen durchaus kein Verdacht irgendeines unnatürlichen Todes geweckt worden war, wenigstens nicht hinreichend, um eine gerichtliche Untersuchung zu veranlassen. Beide waren an langsamen Krankheiten gestorben, die eine gewisse Ähnlichkeit miteinander besaßen, Weiterlesen

Der Marone – Ein Doppelmord

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 29

Ein Doppelmord

Keiner von den dreien war eigentlich sehr erschrocken. Nach und nach hatten sich ihre früheren Ahnungen und Vermutungen bereits zur Gewissheit gesteigert.

Quaco stieß ein paar Ausrufungen aus, die bei ihm ziemlich gewöhnlich waren. Cubina ärgerte sich und zürnte sich selbst, trotz aller Anstrengungen zu spät gekommen zu sein, und Herbert war ernstlich über den Tod seines Onkels betrübt, obwohl vielleicht nicht ganz in dem Maß, als ob dieser ihn zuvor wirklich als seinen Verwandten in Weiterlesen