Der mysteriöse Doktor Cornelius – Band 1 – Episode 4 – Kapitel 3
Gustave Le Rouge
Der mysteriöse Doktor Cornelius
La Maison du Livre, Paris, 1912 – 1913
Vierte Episode
Die Lords der Roten Hand
Drittes Kapitel
Die Halluzination
Die Brüder Kramm und ihr Komplize befanden sich nun in einem großen, gewölbten Raum, der von zahlreichen elektrischen Lampen erhellt wurde und in dem sich eine Vielzahl seltsamer Maschinen und Geräte unbekannten Zwecks befanden. Sie nahmen in bequemen Sesseln Platz, um einen kleinen Tisch, auf den der dienstbeflissene Léonello eine Flasche Extra-Dry und drei Kristallgläser sowie eine Schachtel Zigarren aus einer Manufaktur in Havanna stellte.
Band 1 – Buffalo Bill, der Grenzlandkönig – Kapitel 1
Die Geschichten von Buffalo Bill
Originelle Geschichten von Buffalo Bills Abenteuern
Nummer 1
Buffalo Bill, der Grenzlandkönig
Eine Geschichte von Daring Deeds
Kapitel 1
Spießrutenlauf des Todes
»Wird sich kein Mann in diesem Fort finden, der den Durchbruch wagt, um uns Hilfe zu bringen?«
Die Worte hallten scharf und eindringlich von den Lippen von Major Frank Baldwin, dem Kommandanten von Fort Advance im damals fast unberührten Territorium von Utah.
Jim Buffalo – 29. Abenteuer – Kapitel 2
Jim Buffalo,
der Mann mit der Teufelsmaschine
Veröffentlichungen aus den Geheimakten des größten Abenteurers aller Zeiten
Moderner Volksbücher-Verlag, Leipzig, 1922
Das 29. Abenteuer Jim Buffalos
Eine Verbrecherjagd im Luftballon
2. Kapitel
Ein Teufelsstreich
In rasender Fahrt verfolgte Jim Buffalo den Lauf des Ballons, der sich nun wieder nordwärts gewandt hatte und in ziemlich raschem Flug über den Michigan-See dahinschwebte, bis ihn eine von Osten her wehende Brise erfasste und in nordwestlicher Richtung nach Wisconsin hinauftrieb.
Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 9. Kapitel
Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902
Neuntes Kapitel
Will als Pony-Expressreiter
Nachdem Will nun bald drei Monate lang täglich dreimal im Sattel gesessen hatte, und zwar mit der Verpflichtung, fünfzehn Meilen in der Stunde zurückzulegen, fühlte er sich recht müde und zerschlagen, doch war er fest entschlossen, die Sache weiterzuführen. Neben der Anstrengung des Rittes musste ein Pony-Expressreiter stets auf tausend Gefahren gefasst sein. War es doch bei einer Reise durch dieses wilde Land wahrscheinlicher, sich gegen Räuberbanden und Indianer wehren zu müssen, als unbehelligt seines Weges ziehen zu können. Da man wusste, dass häufig Geldsendungen durch die Ponyreiter befördert wurden, so war der Pfad oft auch noch durch Diebe Weiterlesen
Vom Schneiderlein mit den drei Hunden
Vom Schneiderlein mit den drei Hunden
Ein armes Schneiderlein hatte zu Hause nichts zu verlieren und ging auf Reisen. Da lief ihm mitten im Wald ein großer Hund in den Weg, bot ihm die Zeit und fragte es, ob es ihn nicht mitnehmen wolle.
»Ei, warum nicht, so du mir dienstbar und zu Willen sein willst; lauf du nur in Gottes Namen hinter mir drein!«
Über eine kurze Wegstrecke kam ein zweiter Hund, trug ihm seine Dienste an und wurde des ersten Kamerad, und — es mochte halt ein närrischer Tag sein, – ehe noch der Abend sank, waren es ihrer drei; ob sich gleich unser Schneiderlein den Kopf kraute und die alte Mütze von einem Ohr aufs andere schob, wenn er es bedachte, wie er wohl drei Hunde ernähren möchte, da er sich selbst nur mit Ach und Krach durch die leidige Welt schlug. Aber der Hund sah ihn mit so guten Augen wie ein bittend Mägdlein an. Das Schneiderlein hatte ein zu gutes Herz und, das Beste, was ein armer Teufel haben mag, auch ein leichtes, sorgloses Herz, und dachte sich: »Gott wird uns vieren schon weiterhelfen; wer weis, wofür es gut ist.« Nun, dessen sollte er gleich gewahr werden. Es war dunkel worden, Beine Weiterlesen
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