Varney, der Vampir – Kapitel 52
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 52
Das Gespräch zwischen dem Mob und Sir Francis Varney. Das mysteriöse Verschwinden. Die Weinkeller
Der Ruf, der die Parteien, die in einen schrecklichen Kampf verwickelt waren, so in Unordnung brachte, kam von einer Gruppe oben.
»Hurra! Hurra!«, schrien sie mehrmals in einem wilden Ausbruch der Freude. »Hurra! Hurra! Hurra!«
Varney, der Vampir – Kapitel 51
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 51
Der Angriff auf das Haus des Vampirs. Die Wut des Angriffs. Das gewaltsame Öffnen der Türen und der Kampf
Die Kriegsführer waren etwas überrascht von der entschiedenen Weigerung des Dieners, sie hereinzulassen, und dessen offensichtlicher Entschlossenheit, allen Bemühungen des Mobs, das Haus zu betreten und in Besitz zu nehmen, Widerstand zu leisten. Sie hielten nun einen Kriegsrat ab. Dies deutete darauf hin, dass sie bereit waren, jeden Versuch abzuwehren, und dass es einige Leben kosten würde, in das Haus des Vampirs zu gelangen. Diese Überlegung schoss vielen durch den Kopf, während sie sich hinter die Weiterlesen
Die Gespenster – Vierter Teil – 28. Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil
Achtundzwanzigste Erzählung
Der Lebendige unter den Toten in Düsseldorf
Gegen das Ende des Siebenjährigen Schlesischen Krieges bezogen meine Eltern in Düsseldorf ein geräumiges Haus in der sogenannten Orangerie, dessen einer Flügel an das Brauhaus des dortigen Franziskanerklosters grenzt. In dieser Gegend sind in den beiden oberen Stockwerken die gewöhnlichen Hausbequemlichkeiten vorhanden, zu welchen aus beiden Geschossen zwei lange, gerade übereinander gebaute Gänge führen. Ihrer Entlegenheit und einiger anderer Ursachen wegen konnten oder durften diese Gänge von mir, einem Weiterlesen
Die Gespenster – Vierter Teil – Einleitung zu weiteren 14 Beiträgen
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil
Vierzehn Beiträge zur Rechtfertigung des Volksglaubens, dass die Toten spuken könnten
Einleitung zu diesen vierzehn Beiträgen
»Niemand erblickt wohl den Tod in einer fürchterlicheren Gestalt«, sagt ein verehrungswürdiger Menschenfreund, »als der Unglückliche, der in das Grab verscharrt wird, während das Leben in seinem Innersten schlummert. Er öffnet die Augen; neue Lebenskraft durchströmt seine Adern; heftiger als jemals, erwacht in ihm die Begierde zu leben – der heiße Wunsch, in seine vorigen Verhältnisse zurückzutreten – im Kreis seines Gatten, seiner Kinder, aller derer, welche die süßen Bande der Seelen oder der Weiterlesen
Die Gespenster – Vierter Teil – 27. Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil
Siebenundzwanzigste Erzählung
Ein böser Geist zerstört die Wohnung der Witwe Breive bei Osnabrück
In dem zum Osnabrücker Amt Iburg gehörigen Kirchspiel Hagen besitzt sie ein Haus und etwas Gartenland, sodass sie mit einem zwölfjährigen Knaben und einigen jüngeren Töchtern bei Fleiß und Sparsamkeit notdürftig leben kann. Im Juni 1793 bemerkte diese Frau allerlei kleine Beschädigungen und Verletzungen an ihrem Haus. Bald fand sie den Kalk von der Wand gerissen, bald hier und da einen Stein aus der Mauer gestoßen usw.
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