Archiv

Slatermans Westernkurier

Westernkurier 08/2012

Auf ein Wort, Stranger,

nachdem der Westernkurier in den letzten Ausgaben hauptsächlich über Indianer oder bekannte Persönlichkeiten der amerikanischen Pioniergeschichte berichtet hat, beschäftigt sich unsere Kolumne diesmal mit einem komplexeren Thema, was allerdings bei der Besiedelung des amerikanischen Westens ebenfalls eine entscheidende Rolle spielte.
Wie die Rindertrails, der Goldrausch, die Siedlertrecks und der Bürgerkrieg gehört Weiterlesen →

Westernkurier 07/2012


Auf ein Wort, Stranger, was weißt du über einen Cowboy namens Teddy?

Als er am 27. Oktober 1858 in New York das Licht der Welt erblickte, ahnten weder sein mit niederländischen Wurzeln behafteter Vater, der erfolgreiche Geschäftsmann Theodore Roosevelt sen., dessen Frau Martha Mattie, geborene Bulloch oder noch sonst irgendjemand in den Vereinigten Staaten, dass aus diesem zierlichen Jüngelchen einst sowohl der jüngste Präsident des Landes als auch der populärste Weiterlesen →

Westernkurier 06/2012

Bella Coola oder was?

So mancher wird sich beim Lesen dieser Zeilen jetzt sicherlich fragen, was denn solch eine Aussage mit dem Westernkurier zu tun hat. Wenn ich jetzt noch von Kwakiutl oder Hootznahoo rede, gehen die Gedanken von einigen Lesern bestimmt in Richtung exotischer Tänze. Andere wiederum schwanken bei diesen Namen wahrscheinlich zwischen der Weiterlesen →

Westernkurier 02/2010

Let’s go to the Rodeo, Ladys

Auf ein Wort Stranger, unser heutiges Augenmerk in der Geschichte des Western richten wir auf Let’s go to the Rodeo, Ladys.

Frauen, die auf Ranches aufwuchsen, saßen auf einem Pferd, bevor sie sprechen konnten, wussten als junge Mädchen bereits, wie man Wildpferde zuritt und Bullen einfing. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begannen die Frauen beim jährlichen Zusammentreiben der Herden, mit den Männern in den Wettstreit zu treten.

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Westernkurier 01/2010

Sträflinge im Unterrock

Auf ein Wort Stranger,

in den wenigsten Büchern liest man etwas über weibliche Strafgefangene. Wie ihre Namen sind auch ihre Lebensgeschichten in Vergessenheit geraten. Vereinzelte Tagebucheintragungen, Zeitungsberichte, Briefe und Akteneinträge von Gefängnissen erzählen die Schicksale einiger dieser Frauen.

Aus diesem Grund wendet sich in dieser Ausgabe meine geschätzte Westernexpertin Montana der Thematik »Sträflinge im Unterrock« zu.

Wer hat nicht vom Gefängnis in Yuma gelesen, 1873 auf einer Klippe am Colorado River erbaut. Den meisten Verbrechern graute es, wenn sie den Namen nur hörten. Im Sommer stieg die Temperatur hinter den Mauern und hohen Weiterlesen →