Fantomas – Im Schatten der Guillotine (1913)
Fantomas – Im Schatten der Guillotine (1913)
Originaltitel: Fantômas – À l’ombre de la guillotine
Louis Feuillade, künstlerischer Leiter der Filmgesellschaft Gaumont, setzte es sich zum Ziel, mit der Verfilmung des ersten Bandes der Romanreihe Fantomas, von Pierre Souvestre und Marcel Allain in den Jahren 1911 bis 1913 geschrieben, an deren Erfolg anknüpfen. Die veröffentlichen Romane waren zu ihrer Zeit ein weltweites Phänomen, denn die Leserschaft reichte weit über Frankreich hinaus.
Es sollte so kommen, wie es von Louis Feuillade konzipiert war. Seine Fantomas-Reihe umfasst fünf vollständige Filme Fantômas – À l’ombre de la guillotine (09.05.1913), Juve contre Fantômas (12.09.1913), Le mort qui tue (28.11.1913), Fantômas contre Fantômas (13.03.1914) sowie Le faux magistrat (08.05.1914) mit einer Weiterlesen
Slatermans Westernkurier 11/2020
Auf ein Wort, Stranger, erinnerst du dich noch an die Tragödie von Mussel Slough?
Es geschah an einem Dienstag, genauer gesagt, dem 11. Mai 1880.
Amerika stürmte mit Riesenschritten dem 20. Jahrhundert entgegen.
Edison war es gelungen, den elektrischen Strom für den Gebrauch im Haushalt nutzbar zu machen, David Hughes hatte das Mikrofon erfunden und im Osten wurde den erstaunten Menschen die erste funktionierende Glühbirne vorgestellt. Die Bevölkerungszahl der Weiterlesen
Voyager! Die Zeitreisenden – Pilotfolge
Pilotfolge
Sieh mal … Ich weiß, es ist schwer. Ich war auch schon dort. Aber wann immer du dich so fühlst, denk an all die interessanten Menschen und Orte vor dir, die deine Hilfe brauchen. Wir sind Zeitreisende, Junge. Wir haben Verantwortung.
Phineas Bogg, ist ein Mitglied des Zeitreisevereins Voyagers!, dessen Ziel es ist, historische Ereignisse zu korrigieren. Unerwartet landet er auf dem Fenstersims vor Jeffrey Jones’ Zimmer im Hochhaus und Weiterlesen
Slatermans Westernkurier 10/2020
November 1856, der Krieg in Oregon und dem pazifischen Nordwesten schien mit der Vernichtung der Walla Walla und der Rogue-Indianer und dem Vertrag mit den Yakima ein Ende gefunden zu haben.
Doch der Frieden war trügerisch.
Das Schicksal der Rogue vor Augen waren die Yakima noch nicht bereit, in ihre zugewiesenen Reservationen überzusiedeln, und auch die weiße Bevölkerung kümmerte sich größtenteils einen feuchten Kehricht um die ausgehandelten Verträge.
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Slatermans Westernkurier 09/2020
Die Walla Walla Story – Teil 2
Vom Krieg der Yakima, dem Untergang der Rogue-Indianer und von einem General, der das sinnlose Blutvergießen beenden wollte und dafür von seinem Posten abberufen und gesellschaftlich ruiniert wurde.
Die Unterhändler und Häuptlinge der Indianerstämme des ehemaligen Oregon-Territory waren kaum in ihre Dörfer zurückgekehrt, als Gouverneur Isaac Stevens entgegen der Verträge, die er mit ihnen geschlossen hatte, ihre Gebiete nicht erst in ein oder zwei oder gar vier Jahren zur Besiedelung freigab, wie er es hoch und heilig versprochen hatte, sondern dies bereits nach zwei Wochen anordnete.
Die Yakima waren die Ersten, die ihren Unmut darüber äußerten. Zunächst richtete sich ihr Ärger gegen einen der Ihren, der den Verhandlungen mit Stevens beigewohnt hatte. Kamiakin war zwar ein Häuptling, aber er hatte nicht Weiterlesen


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