Archiv

Im Original Alexander Dumas d. Ae.

Die drei Musketiere 18

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
4. bis 6. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

II.

Der Liebhaber und der Gatte

»Aber, Madame Bonacieux«, sagte d’Artagnan, durch die Türe eintretend, welche ihm die junge Frau öffnete, »erlaubt mir, Euch zu bemerken. Ihr habt da einen traurigen Mann.«
Weiterlesen

Die drei Musketiere 17

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
4. bis 6. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

I.

Die Haushaltung Bonacieux
Es war das zweite Mal, dass der Kardinal der diamantenen Nestelstifte gegen den König erwähnte. Ludwig XIII. war über diese Wiederholung betroffen und dachte, es müsse ein Geheimnis dahinter liegen, dass er ihm diesen Weiterlesen

Die drei Musketiere 16

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
1. bis 3. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

XVI.

Worin der Monsieur Siegelbewahrer Seguier mehrmals die Glocke suchte, um zu läuten, wie er es auch sonst getan hatte.

Man kann sich unmöglich einen Begriff von dem Eindruck machen, den diese paar Worte bei Ludwig XIII. Weiterlesen

Die drei Musketiere 15

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
1. bis 3. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

XV.

Beamter und Kriegsmann

Als am Tag nach diesen Ereignissen Athos nicht erschien, wurde Monsieur de Tréville durch d’Artagnan und Porthos von seinem Verschwinden in Kenntnis gesetzt.
Weiterlesen

Der Arzt auf Java – Zweiter Band – Kapitel 1

Alexander Dumas d. Ä.
Der Arzt auf Java
Ein phantastischer Roman, Brünn 1861
Zweiter Band
Kapitel 1

Argalenka

Dieser Pavillon war ein Boudoir mit der elegantesten Einrichtung. Er war in verschiedene kleine Salons durch Wände von Flechtwerk aus Bambusstäben geteilt. Dieses zeigte mannigfaltige Muster, welche mit Scheiben von verschiedenfarbigem Glas abwechselten. Rings an den Wänden standen große Diwane. Die Räume waren mit Weiterlesen