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Im Original W. Harrison Ainsworth

Die Sternkammer – Band 3 – Kapitel 7

William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 3
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854

Siebentes Kapitel

Die Wolke am Horizont

Wir dürfen indessen nicht denken, dass Sir Jocelyn seine ganze Zeit am Hof zubrachte. Kein Tag eilte dahin, ohne dass er Aveline einen Besuch machte.

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Die Sternkammer – Band 3 – Kapitel 6

William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 3
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854

Sechstes Kapitel

Von der Wette zwischen dem Grafen von Gondomar und dem Marquis von Buckingham

Bei einem Bankett in Whitehall, welches alle vorzüglichsten Herren und Damen des Hofes besuchten, wurde eine Wette zwischen dem Grafen von Gondomar und dem Marquis von Buckingham angestellt, deren Entscheidung man dem König überließ.
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Die Sternkammer – Band 3 – Kapitel 5

William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 3
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854

Fünftes Kapitel

Ein Besuch in Sir Giles Mompessons Wohnung

Nach Verlauf von drei oder vier Monaten nach den zuletzt erzählten Ereignissen führen wir den Leser in eine große düstere Wohnung in der Nähe der Fleetbrücke.

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Die Sternkammer – Band 3 – Kapitel 4

William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 3
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854

Viertes Kapitel

Wie das verfälschte Bekenntnis vorgelegt wurde.

All seine Festigkeit zu der Unterredung mit seiner Gemahlin sammelnd, trat Lord Roos, von Sara Swarton begleitet, in ihr Zimmer und sah sie, von Kissen unterstützt und deutliche Spuren von dem schweren Leiden, welches sie erduldet hatte, in ihrem Gesicht tragend. Sie war sehr abgemagert, ihre Gesichtsfarbe totenblass, ihre Wangen Weiterlesen

Die Sternkammer – Band 3 – Kapitel 3

William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 3
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854

Drittes Kapitel

Wie unsere Lieblingslaster zu Geißeln werden, um uns zu züchtigen.

Wir müssen nun den Leser bitten, das stolze Herrenhaus am Strand, welches von Thomas Cecil, damaligen Grafen von Exeter, errichtet worden war und seinen Namen führte, mit uns zu besuchen. In einem Zimmer desselben werden wir Lord Roos und die Gräfin von Exeter zum letzten Mal allein beieinander finden.
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