Der Marone – Herbert im Glücklichen Tal
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 13
Herbert im Glücklichen Tal
Für so ungeeignet auch Jacob Jessurons Nachbarn den Namen seines Gutes – das Glückliche Tal – halten mochten, Herbert Vaughan selbst hatte durchaus keinen Grund, den Namen als falsch zu bezeichnen. Von der Stunde an, wo er die Stelle als Buchhalter angetreten hatte, war für ihn eine größere Abwechslung von Vergnügungen als von zu erfüllenden Pflichten dagewesen. Sein neues Leben war, anstatt unter beständiger Arbeit geführt zu sein, lediglich eine unausgesetzte Folge angenehmen Zeitvertreibes. Statt Bücher zu führen Weiterlesen
Der Marone – Die schadhaften Hosen
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 11
Die schadhaften Hosen
Smythje war dem Führer gefolgt, den ihm der Räuberhauptmann mitgegeben hatte, und quälte sich in trüber Stimmung nach Hause.
Wie verschieden war sein verzagtes, niedergeschlagenes Aussehen von dem modisch gestyltem Jäger von heute Morgen!
Der Marone – Quashie weiß sich nicht zu helfen
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 10
Quashie weiß sich nicht zu helfen
Wo, während dieser ganzen Zeit, wo nur war Quashie? Was war aus ihm geworden?
Herr Smythje wusste nichts davon und kümmerte sich jetzt auch gar nicht darum. Zu froh, von dem Schauplatz seines unbequemen Abenteuers so bald wie möglich hinweg eilen zu können, stellte er gar keine Nachforschungen an seinem höchst nachlässigen Knappen, noch dachte er daran, zu dem Platz zurückzugehen, wo er ihn gelassen hatte. Der Weg, den sein neuer Begleiter ihn nun führte, war in ganz anderer Richtung. Über den leeren Weiterlesen
Der Marone – Ein gefährlicher Tanz
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 9
Ein gefährlicher Tanz
Ohne allen und jeglichen Zweifel stand oder vielmehr tanzte der unglückselige Smythje auf einer Schlange, denn als er das schuppige Geschöpf unter seinen Füßen mit starker Muskelkraft kriechen und sich winden fühlte, war es gewiss der menschlichen Natur entgegen, auf einem solchen gefährlichen Fußgestell ruhig zu verbleiben.
Einige Zeit tanzte er förmlich wie wahnsinnig hin und her, mit der Erwartung, jeden Augenblick den Stich oder Biss des grausigen Tieres zu fühlen. Jeder, der ihn jetzt gesehen hätte, würde ein vom Schrecken leichenblasses Weiterlesen
Der Marone – Ein tropischer Regenschauer
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 8
Ein tropischer Regenschauer
Als dem armen unglücklichen Smythje nach einiger Zeit das Bewusstsein vollkommen zurückkehrte, nahmen seine Gedanken eine andere Richtung. Er machte nun keine weiteren Versuche mehr, hinauszuklettern. Die vielen misslungenen Anstrengungen hatten ihn vollkommen von der Unmöglichkeit überzeugt, und er glaubte nun, dass seine einzige Hoffnung darauf beruhe, dass Quashie oder ein anderer des Weges käme. Solch ein Zufall war allerdings schwerlich zu erwarten, denn sollte selbst wirklich jemand bei dem verdorrten Baum vorübergehen, wie Weiterlesen
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