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Im Original Thomas Mayne Reid

Der Marone – Der Ruf des Solitärs

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 36

Der Ruf des Solitärs

Von seinem Sitz am Rand des Felsens hätte Chakra, wäre es am Tag gewesen, Willkommenberg ganz genau sehen können. Allein jetzt in der finsteren Nacht, die das ganze Tal einhüllte, selbst die Lage des Hauses nur vermutet werden können, wäre nicht durch die Jalousien des großen Hauses der Schimmer vieler Lichter zu sehen gewesen.

Besonders aus den Seitenfenstern der großen Halle, die Chakra ganz wohl bekannt war, glänzte so helles Licht, Weiterlesen

Der Marone – Das Signal wird gegeben

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 35

Das Signal wird gegeben

Die kurze tropische Abenddämmerung war vorüber und die Nacht über die Insel Jamaika ausgebreitet. Sie musste eine außerordentlich dunkle werden, denn der Mond ging nicht vor Mitternacht auf und der Himmel war von schwarzen Wolken bedeckt, durch die kein einziger Stern hindurchschimmerte.

Berg und Tal waren in gleicher Weise von undurchdringlicher Finsternis umhüllt und selbst der Jumbéfelsen, meilenweit in der Runde der hervorragendste und stets noch sichtbare Berg, war nicht zu unterscheiden.
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Die Skalpjäger – Der Gräber-Indianer

Thomas Mayne Reid
Die Skalpjäger

Zweiter Teil
Elftes Kapitel

Der Gräber-Indianer

Es war unser erster Impuls, die Schlucht hinabzueilen, unseren Durst an der Quelle zu löschen und unseren Hunger an den halb abgenagten Knochen, die über die Prärie verstreut waren, zu stillen. Die Vorsicht hielt uns jedoch zurück.

»Wartet, bis sie ganz fort sind«, sagte Garey, »sie werden in drei Ziegensprüngen aus unseren Augen sein.«
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Der Marone – Chakra richtet seine Laterne an

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 34

Chakra richtet seine Laterne an

Der Tag brach an, als Chakra in sein Lager im Teufelsloch zurückkehrte. Für ihn war die Nacht Tag und die anbrechende Morgenröte das dämmernde Zwielicht des Abends.

Er war hungrig, denn er hatte, seitdem er am Morgen vorher seine verhängnisvolle schreckliche Wanderung angetreten, gerade während vierundzwanzig Stunden nur einen ganz geringen Bissen zu sich genommen.

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Die Skalpjäger – Drei Tage in der Falle

Thomas Mayne Reid
Die Skalpjäger

Zweiter Teil
Zehntes Kapitel

Drei Tage in der Falle

Unsere Aufmerksamkeit wurde jetzt unserer eigenen Lage zugewendet. Vor unseren Geist tauchten plötzlich eine Menge von Gefahren und Schwierigkeiten auf.

Wie, wenn sie hier bleiben sollten, um zu jagen?

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