Der Fluch von Capistrano – Kapitel 21
Johnston McCulley
Der Fluch von Capistrano
New York. Frank A. Munsey Company. 1919
Ursprünglich in fünf Teilen in der All-Story Weekly ab der Ausgabe vom 9. August 1919 als Serie veröffentlicht.
Kapitel 21
Die Auspeitschung
Die Einwohner johlten und applaudierten. Don Diegos Gesicht wurde weiß, für einen Augenblick trafen seine Blicke die von Pater Felipe, und im Gesicht des Letzteren sah er Resignation.
Das Büro wurde verlassen, die Soldaten führten die Schar zum Hinrichtungsplatz in der Mitte des Platzes. Don Weiterlesen
Blutrosen – 10 – Der Eingemauerte
Blutrosen
Schauererzählungen
frei nach dem Französischen des Eugène Sue, Alexandre Dumas d. Ä, Honoré Balzac, Victor Hugo und andere
Verlags-Comptoir. Breslau. 1837
Druck von M. Friedländer in Breslau
Zweiter Teil
Der Eingemauerte
Am reizenden Ufer der Loire, ganz nahe dem Städtchen Vendôme, liegt, rings umgeben von einem verwilderten Garten, ein dunkles altes Gebäude mit einigen kleinen Türmchen und durchlöchertem, schiefergrauem Dach. Die Weiterlesen
Der Fluch von Capistrano – Kapitel 20
Johnston McCulley
Der Fluch von Capistrano
New York. Frank A. Munsey Company. 1919
Ursprünglich in fünf Teilen in der All-Story Weekly ab der Ausgabe vom 9. August 1919 als Serie veröffentlicht.
Kapitel 20
Don Diego bekundet Interesse
Der angekündigte Regen kam weder an diesem Tag noch in dieser Nacht, und am nächsten Morgen schien die Sonne hell, der Himmel war blau und der Duft von Blüten lag in der Luft.
Bald nach dem Morgenmahl wurde die Carreta der Pulidos von Don Diegos Dienern vor das Haus gefahren, und Weiterlesen
Blutrosen – 9 – Die Steinbank
Blutrosen
Schauererzählungen
frei nach dem Französischen des Eugène Sue, Alexandre Dumas d. Ä, Honoré Balzac, Victor Hugo und andere
Verlags-Comptoir. Breslau. 1837
Druck von M. Friedländer in Breslau
Zweiter Teil
Die Steinbank
In Paris, in der Straße Tirechappe steht eine unförmliche Steinbank, über und über bedeckt mit schwarzroten Flecken. Oftmals schon war ich gleichgültig an ihr vorübergegangen, und hatte nur gedacht, dass diese Bank wohl Weiterlesen
Deutsche Märchen und Sagen 108
Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845
142. Sieben Hexen
Ein trüber (böser) Junge von Veurne wollte wissen, wie viele Hexen wohl in der Stadt wären. Er beschloss also, dieselben einmal in Gegenwart der ganzen Gemeinde in die Kirche zu schließen. Um dies ausrichten zu können, musste er etwas Geweihtes unter die Schwelle der Kirchtür legen. Um das Geweihte zu bekommen, ersann er folgendes Mittel. Bei dem ersten Begräbnis, das stattfand, stellte er sich dicht neben das Grab und ließ seine Mütze just auf den Sarg fallen, als der Pfarrer die geweihte Erde darauf warf. Schnell sprang er zu, nahm die Weiterlesen
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