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Vergessene Werke

Die Trapper in Arkansas – Band 1.4

Gustave Aimard (Olivier Gloux)
Die Trapper in Arkansas Band 1
Vorspiel – Der Ausgestoßene
Kapitel 4 – Die Mutter

Zwei Pferde, welche Eusebio am Zügel hielt, warteten vor der Tür der Hazienda.

»Soll ich Euer Gnaden begleiten?«, fragte der Mayordomo.

»Nein!«, antwortete der Haziendero kurz.

Er schwang sich in den Sattel und legte seinen Sohn quer vor sich hin.

»Führe das zweite Pferd wieder hinein«, sagte er, »ich brauche es nicht.«
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Curumilla – Zweites Buch, Kapitel 2

Gustave Aimard
Curumilla
Zweites Buch
Eine Abenteuergeschichte aus dem Jahr 1861
Kapitel 2 – Der Hahnenkampf

Der Graf von Prèbois-Crancé sah, indem er nach la Magdalena marschierte, zwei gründe. Erstens wollte er sich mit den reichen Hacienderos und den Alkaden, der mit der mexikanischen Regierung unzufriedenen Pueblos, in Verbindung setzen, um zu versuchen, sie durch die Schilderung der Vorteile, welche sie durch die Unabhängigkeit, die er ihnen bot, genießen würden, zu bestimmen, sich zu ihm zu halten. Zweitens beabsichtigte er, den General Guerrero durch die strategische Lage von la Magdalena zu schrecken, indem er scheinbar jede der drei Hauptstädte von Sonora bedrohte.
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Wolfram von Bärenburg – Teil 4

Wolfram von Bärenburg, genannt der Erzteufel
Der verwegenste Raubritter und schrecklichste Mörder, ein Scheusal des Mittelalters, von der Hölle ausgespien zum Verderben der Menschen
Eine haarsträubende Schauergeschichte aus den furchtbaren Zeiten des Faustrechts und des heimlichen Gerichts der heiligen Feme aus dem Jahr 1860
Kapitel 4

Eltern und Kinder

Das festliche Hochamt zur Feier der zweihundertjährigen Stiftung des reichen adeligen Stiftes und Frauenklosters Marienzell war zu Ende, der Segen gesprochen und die vorzüglich geschmückte Kirche von den Andächtigen jeden Alters und Geschlechtes aus der Umgegend verlassen worden. Unter diesen befanden sich auch viele Ritter mit ihren Frauen und Weiterlesen →

Geisterschloss Dohlenstein – Kapitel 2

Geisterschloss Dohlenstein
Abenteuer eines flüchtigen Pariser Studenten
Eine Geister- und Räubergeschichte
Kapitel 2 – Die Ankunft in der Heimat

Nach fahriger Abwesenheit kehrte der junge Theodor zu seiner Familie in Largen am Ufer des Rheins zurück, wo er sich nach etlichen Tagen von seinen Strapazen allmählich erholte.

»Wie groß er geworden ist«, rief man, wenn man ihn sah, »und wie hübsch ist er jetzt im Vergleich zu früher!«

»Ei! Sechs Jahre vermögen einen jungen Menschen zu verändern! Ihr findet, dass ich zugenommen habe, nicht wahr? Nun! Aber das steht nicht im Vergleich mit dem, was ich an Geist gewonnen habe. Ich komme von Paris. In diesem einzigen Wort liegt alles, was ich Euch nur sagen kann.«
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Der Marone – Der Fellahfürst

Thomas Mayne Reid
Der Marone – Erstes Buch
Kapitel 8
Der Fellahfürst

Auf dem Hinterdeck des Sklavenschiffes stand ein Mann von besonderem Aussehen, ganz verschieden nicht nur von den die Schiffsmannschaft bildenden Weißen, sondern auch von den die Ladung ausmachenden Schwarzen, Gelben und Braunen.

Sein Anzug, seine Haltung und manche andere geringere Umstände kündeten an, dass er weder zu den einen noch zu den anderen gehörte.

Er war gerade aus der Kajüte gekommen und begab sich zum Hinterdeck.
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