TSB John Sinclair – Die Blutorgel
Geisterjäger John Sinclair
Die Blutorgel
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 186, Juli 1982, 50:57 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicente Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Hans-Jürgen Krützfeld, Suko, Zombie: Peter Niemeyer, Victor Tyler: Klaus Ziemann, Captain Holling: Helmut Düvelsdorf, Mann im Toilettenflur: Theo Maier-Körner, Grayson: Max Braun, Mann im Haus, Zombie: Hagen Marks, Manuela Meyer: Susanne Ruppik, Jenny Tyler: Alexandra Scharre-Tichy, Mr. Benjamin: Erwin Scherschel, Ronny Tyler: Heidi Ziemann, Sheriff Owen Kelder: Georg Marin, Alte Frau: Lotte Barthel, Wirtin: Maya Scholz
TSB John Sinclair – Ich jagte »Jack the Ripper«
Geisterjäger John Sinclair
Ich jagte »Jack the Ripper«
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 182, März 1983, 57:52 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicente Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Peter Bongartz, Sir James Powell: Robert Seibert, Jane Collins: Margit Wolff, Will Mallmann: Kurt Weyrauch, Sheila Conolly: Anette Krämer, Ernie Shane: Helmut Winkelmann, Chiefinspector Harris: Theo Maier-Körner, Ed: Erwin Scherschel, Ossy: Wolfram Weniger, Betty: Nina Danzeisen u.a.
Synopsis:
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The Time Tunnel – Episode 13
Die Jagd durch die Zeit
Originaltitel: Chase Through Time
Während einer Pause im Projekt Tic-Toc hat ein einzelner Wissenschaftler, Dr. Stiles, Dienst und beobachtet auf dem Tunnelmonitor, wie Tony Newman und Doug Phillips im Jahr 1547 in den Grand Canyon in Arizona stürzen. Währenddessen schleicht sich ein Saboteur in die Tunnelkontrolle und schießt Dr. Stiles in den Rücken. Stiles stürzt über die Bedienelemente seiner Konsole und der Tunnel gerät durcheinander. Auf dem Bildschirm fallen Newman und Phillips zu Boden und krümmen sich vor Schmerzen. Der Saboteur öffnet eine nahegelegene Computerkonsole und schiebt ein mysteriöses Gerät hinein. Dann flieht er, nachdem der Alarm losgeht, weil Stiles nicht Weiterlesen
Der Einsame der Zeit – Zweiter Teil
Der Einsame der Zeit – Zweiter Teil
Gespräch mit Kurt Kobler über den unwürdigen Abschluss des Rhodan-Fanfilms, der eigentlich ein Triumph hätte sein können
Kurt Kobler ist nicht nur aufgrund seiner gut austrainierten Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur eine Erscheinung, bei der einem sofort big in den Sinn kommt, er ist auch ein big Name im Rhodan-Fandom, einer, der sich in der seit sechzig Jahre wachsenden Datenfülle des PR-Kosmos hervorragend auskennt und selbst durch bisher zehn penibel recherchierte Fan-Romane (zusammen mit Michael Pfrommer) im Paperback-Format zum legendären Meister der Insel-Zyklus auffiel – und mit seinen solo geschriebenen Crossover-Romanen um Jerry Carbon und Perry Rhodan auch der erfolgreichsten Krimi-Heftserie unserer Zeit, Jerry Cotton, bisher zwei Roman-Hommagen widmete: Jerry Carbon, Band 1 – Bomben, Gangster und Mutanten und Jerry Carbon, Band 2 – Heißer Tanz unter blauer Sonne (manchmal braucht die Welt einen altmodischen Helden). Kein Wunder also, dass er seit Jahrzehnten auch die Entwicklung des Rhodan-Fanfilms unmittelbar miterlebt und – vor allem – mitgestaltet hat.
Der Einsame der Zeit – Erster Teil
Der Einsame der Zeit
Zum unwürdigen Abschluss des Perry Rhodan-Fanfilms, der eigentlich ein Triumph ist
Erster Teil
Ein Fanfilm wird zur unendlichen Geschichte …
Dass man von einem 50-Prozent-Jahrhundertprojekt hört, kommt eigentlich ja nicht alle Jahre vor.
Dem Verfasser dieser Zeilen (VdZ) erging es so. Da war er 18, 19 Jahre alt und trug sich nach Lektüre von Jack Londons Romanen und Biografie und sämtlichen Büchern von Mark Twain – und insbesondere dessen grandiosem Abenteuerroman Huckleberry Finns Abenteuer – in einer krassen Mischung aus Schwärmerei und eiserner Entschlossenheit frohgemut mit dem Vorsatz, sein Leben als Schreiberling zu leben.

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