Der Detektiv – Der Fluch eines Geschlechts – 3. Kapitel
Bernhard Jaumann – Der Turm der blauen Pferde
Bernhard Jaumann – Der Turm der blauen Pferde
Ludwig und Xaver, zwei deutsche Jungen in der Pubertät, betreten am 5. Mai 1945 einen Eisenbahntunnel im Berchtesgadener Land. In dem Tunnel befindet sich ein Zug, der – wie die Jungen beobachtet haben – seit Wochen rund um die Uhr von SS-Männern bewacht wurde, bevor diese am Tag zuvor spurlos verschwanden.
Xaver, noch ganz Hitlerjunge, vermutet in den verlassenen Waggons die Wunderwaffen des Führers zur Verteidigung der Alpenfestung gegen Amerikaner und Russen. So kann man seiner Meinung nach mit jenen den verheißenen Endsieg doch noch erreichen.
Xaver hat ein Brecheisen dabei, und als die Jungen sicher sind, dass niemand in der Nähe ist, brechen sie einen der acht Waggons auf, die – wie man munkelt – von Reichsmarschall Göring persönlich dorthin befohlen wurden.
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Der Detektiv – Der Fluch eines Geschlechts – 2. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Fluch eines Geschlechts
2. Kapitel
Das Laboratorium
Der Fremde schaute Harst durchdringend an.
»Und wer sind Sie?«, fragte er kurz.
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Der Detektiv – Der Fluch eines Geschlechts – 1. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Fluch eines Geschlechts
1. Kapitel
Die Bulldoggen
Kommerzienrat Kammler, der Beauftragte der Wettgegner Harsts, war gerade bei uns, als der merkwürdige Brief vormittags eintraf. Kammler war sofort einverstanden, dass der Inhalt dieses Briefes die neue Wettaufgabe darstellen sollte.
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Der Detektiv – Die Dame im Lackhut – 5. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Dame im Lackhut
5. Kapitel
Er schritt nun auf die gegenüberliegenden Wirtschaftsgebäude zu.
»Warten Sie hier, Schraut. Ich bin sofort wieder da. Gehen Sie dort bis zur Ecke.«
Ich sah noch, dass er an der Gitterpforte auf den elektrischen Knopf drückte. An der Straßenecke blieb ich Weiterlesen
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