Der Detektiv – Band 25 – Das Siegellacktröpfchen – Kapitel 1
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 25
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Das Siegellacktröpfchen
Kapitel 1
Der Junge im Koffer
Wir saßen auf dem Balkon, der zu unserem Wohnsalon im Hotel de Paris in Pondicherry gehörte. Harald Harst hatte mir soeben die Teetasse aufs Neue gefüllt und sagte nun, indem er auf die im Sonnenlicht glitzernde, endlose Wasserfläche des Meerbusens von Bengalen Weiterlesen
Der Detektiv – Band 24 – James Palperlons Vermächtnis – Teil 5
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 24
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
James Palperlons Vermächtnis
Teil 5
Um uns herum war es völlig still. Harst bewegte nun dauernd die Arme. Die Stricke lockerten sich. Sehr bald schwand auch der unerträgliche Druck im Genick. Ich konnte nach hinten in die Schlüsseltasche der Beinkleider langen und die Pistole herausziehen, entsicherte sie und flüsterte nun aufatmend: »So, ich bin bereit!«
Secret Service Band 1 – Kapitel 14
Francis Worcester Doughty
Secret Service No. 1
Old and Young King Brady Detectives
Black Band
Oder: Die zwei King Bradys gegen eine unnachgiebige Bande
Eine interessante Detektivgeschichte aus dem Jahr 1899, niedergeschrieben von einem New Yorker Detektive
Kapitel 14
Old King Brady hält sein Wort, aber er wird enttäuscht
Der Mann auf dem Bock der Droschke sah aus wie ein gutmütiger Ire, nicht mehr und nicht weniger.
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Der Detektiv – Band 24 – James Palperlons Vermächtnis – Teil 4
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 24
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
James Palperlons Vermächtnis
Teil 4
Harst war als Erster durch das Fenster gestiegen, rieb nun ein Streichholz an und zündete eine Wachskerze an. Bevor ich mich in dem mit Bambusmöbeln behaglich ausgestatteten Zimmer noch hatte umsehen können, hörte ich schon Harsts Stimme.
»Ah, wir haben Besuch!«
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Tommie Goerz – Meier
Meier sitzt in der JVA. Man hatte ihn für zwölf Jahre weggesperrt, weil er eine Frau erschlagen haben soll. Zwar war er unschuldig, aber die Indizien hatten gegen ihn gesprochen. Zwei Jahre vor dieser Tat verschwand ein Mädchen aus seiner Nachbarschaft. Nach zwei Wochen fand man die Kleine, tot, nur dürftig verscharrt, unter Zweigen und Laub. Sie wurde gefesselt, geknebelt, geschlagen und missbraucht, dann erdrosselt.
Man nahm damals die DNA aller Männer im Umkreis, auch Meiers. Der Täter war nicht dabei. Aber auf diese Weise kam Meiers DNA in den Polizeicomputer. Außerdem fand man zwei Zigarettenkippen mit Meiers DNA bei der Leiche der Frau. Zudem fand man noch einen alten Baseballschläger mit dem Blut der Toten daran in seiner Garage, ebenfalls mit seiner DNA am Griff. So hatte man die Indizien, um ihn zu überführen und zu verurteilen. Ein Alibi für die Tatzeit hatte Meier nicht.

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