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Sternenwelten

Die Macht der Drei – Teil 48

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Dr. Glossin saß in seiner New Yorker Wohnung und überschlug die Ergebnisse seiner politischen Tätigkeit. Seit acht Tagen war er in Amerika und hatte keine Stunde seiner Zeit verloren. Mit den Führern der Sozialisten und mit denen der Plutokraten hatte er verhandelt, Arbeiter und Milliardäre waren der Herrschaft des Diktators gleichmäßig müde. Leise Schwankungen des sonst so festen und zuverlässigen Bodens deuteten auf kommende gewaltsame Ausbrüche.

Noch jetzt wunderte sich Dr. Glossin über die Vertrauensseligkeit, mit der die Parteiführer der Sozialisten und Plutokraten ihm entgegengekommen waren. Wer gab denen denn den Beweis, dass er wirklich von Cyrus Stonard abgefallen sei? Was wussten die Tölpel von der unbekannten Macht? Von allem, was noch zu erwarten war?

Dr. Glossin kannte die Pläne der Roten und der Plutokraten und hatte ihre Chancen genau erwogen. Beiden Weiterlesen →

Aëlita – Teil 16

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Im himmelblauen Hain

Soazera versank weit hinter den Hügeln. Das Luftschiff flog über einer Ebene. Hier und dort waren die eintönigen Konturen von Gebäuden sichtbar, Masten und Drähte von Schwebebahnen, Schachtöffnungen, beladene, fahrende Barken auf den schmalen Kanälen.

Doch jetzt erhoben sich zwischen dem Laub der Wälder immer häufiger felsige Grate. Das Schiff senkte sich, überflog eine Schlucht und landete auf einer Wiese, die schräg gegen ein dunkles üppiges Dickicht abfiel.
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Die Macht der Drei – Teil 47

Die-Macht-der-Drei

Am siebenten Tag nach der Katastrophe wagten es die Eingeschlossenen. Sie ließen die Druckluft aus dem Eisberg langsam ins Freie entweichen. Erik Truwor stand am Ventil, den Blick auf dem Druckzeiger. Im untersten Gang beobachtete Silvester den Wasserspiegel. Das Mikrofon am Mund, bereit, Alarm zu geben, wenn das Frischeis nicht hielt, der Berg sich senkte, das Wasser stieg.

Mit leisem Pfeifen entwich die Luft. Langsam fiel der Zeiger des Manometers. Nur noch wenige Linien stand er über dem Nullpunkt. Erik Truwor lehnte sich gegen die Eiswand, drückte das Ohr gegen die Fläche, um jedes Knistern, jedes kommende Brechen des Eises so früh wie möglich zu spüren.

Es blieb ruhig. Nur das schwächer und schwächer werdende Pfeifen der entweichenden Luft. Jetzt nur noch ein leichtes Rauschen. Der Zeiger stand auf dem Nullpunkt. Der Druck war ausgeglichen. Der Berg hielt sich ohne Weiterlesen →

Perry Rhodan Band 2887 – Tagebuch des Widerstands

Suzan Schwartz
Perry Rhodan Band 2887
Tagebuch des Widerstands

Im zweiten Teil der Trilogie Die Tschubai-Chroniken geht es mit dem Angriff der Gyanli auf der RAS TSCHUBAI weiter. Die zweieinhalb Meter großen humanoiden Amphibienabkömmlinge, deren Farblagen in der hellblauen Haut ihren Rang innerhalb der Clans wiedergibt, beherrschen mit rücksichtsloser Grausamkeit die Garaxis Orpleyd. Das dreieinhalb Kilometer durchmessende blaue Omniträgerschiff aus der Milchstraße, das so plötzlich in ihrem Machtbereich auftauchte, stört sie erheblich und sie entern es durch eine List. Die Besatzung wird überrascht und als Waffe eingesetzte Schwarze Löcher bringen Chaos. In Windeseile haben die Gyanli die Oberhand.

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Aëlita – Teil 15

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Soazera

Die sich hinter den Hügeln erhebenden bläulichen Umrisse von Soazera, die Vorsprünge seiner flachen Dächer, die von Grün bedeckten gitterartigen Mauern, die spiegelglatten ovalen Teiche, die durchsichtigen Türme nahmen einen immer größer werdenden Raum ein und tauchten unter hinter dem dunstigen Horizont. Eine Unmenge schwarzer Punkte flog über die Stadt dem Luftschiff entgegen.

Der blühende Kanal wich gen Norden zurück, östlich von der Stadt erstreckte sich ein ödes, von Schutthaufen Weiterlesen →